WMF

1. Hj. 02 bringt 4 % Minus

Angesichts schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen speziell im Inland meldet der WMF-Konzern für das 1. Halbjahr 2002 Umsatzrückgänge um 4 % auf 262,1 Mio. Euro. Stark rückläufige Umsätze in Einzelhandel und Gastronomie ließen die Inlandsumsätze des Konzerns um 9 % auf 161,4 Mio. Euro fallen. Trotz positiver Entwicklung der Auslandserlöse um 7 % auf 100,7 Mio. Euro konnten die Exporte die negative Entwicklung im Inland nicht ausgleichen. Ungeachtet der bremsenden Einflüsse seitens des Gastgewerbes in Deutschland hat die WMF in der Sparte Objektgeschäft ihren Aufwärtstrend fortgesetzt. Besonders erfreulich entwickelte sich der Bereich Kaffeemaschinen - mit z.T. beträchtlichen Zuwächsen sowohl im Inland als auch im Export. Die WMF AG verbuchte in den ersten 6 Monaten des Jahres ein Minus von 8 % auf 175,8 Mio. Euro. Auch hier zog das schwache Umfeld im Inland einen kräftigen Umsatzrückgang nach sich, während das Auslandsgeschäft zufrieden stellend verlief. Bei deutlicher Verschlechterung des Konzernergebnisses aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit (von 10,6 auf 5,3 Mio. Euro) konnte der Cash-flow von -0,9 auf 3,6 Mio. Euro kräftig verbessert werden - damit stellt die WMF ihre hohe Eigenfinanzierungskraft unter Beweis.



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