Laktosefrei genießen

Leysieffer mit 5 Schokoladensorten

Knapp jeder siebte Deutsche leidet heute unter einer Laktoseintoleranz, der Unverträglichkeit von Milchzucker. Doch deshalb auf exklusives Naschwerk verzichten? Keineswegs! Die Osnabrücker Schokoladenmanufaktur Leysieffer stellt ihre Rolle als Genussbotschafter erneut unter Beweis und präsentiert ab sofort als eine der ersten Chocolaterien in Deutschland süße laktosefreie Köstlichkeiten. Den Anfang machen fünf Schokoladensorten, im Sommer wird zudem eine Pralinenmischung folgen.

Folgende milchzuckerfreie Leysieffer Produkte gibt es ab sofort: Die Vollmilchschokolade mit mindestens 33 % Kakao und die Vollmilchschokolade mit gerösteten Pistazien sorgen für Genuss. Mit dem unwiderstehlichen Duo aus Schokolade und knackiger Nuss überzeugen ebenso die Vollmilchschokolade mit ganzen Haselnüssen und die Vollmilchschokolade mit Macadamia-Nüssen – auch sie können auf Laktose verzichten und bieten dennoch die bekannte Leysieffer Qualität. Passend zu der warmen Jahreszeit verspricht die laktosefreie Vollmilchschokolade mit Kokosnuss-Raspeln einen Hauch Exotik. Nussiges Kokos und feines Vollmilch-Aroma bieten ein einzigartiges Geschmackserlebnis. Übrigens: Alle milchzuckerfreien Sorten werden auch von Hand gegossen.

Ab Sommer 2011 kommen Liebhaber feinster Confiseriekunst auch bei den laktosefreien Pralinen von Leysieffer voll auf ihre Kosten. So bieten Pralinen mit Marzipan, Honig-Nougat, Cassis, Krokant und Milchkaffee den bekannten Leysieffer-Genuss.

Die wichtigsten Fakten zur Laktoseintoleranz

1. Laktose ist der in Milch enthaltene Milchzucker. Bei einer Laktoseintoleranz fehlt das Enzym Laktase teilweise oder vollständig. Die Laktase spaltet die Laktose auf, damit es vom Darm aufgenommen werden kann.

2. Laktoseintoleranz kann vererbt werden oder sich im Laufe des Lebens in einem langsamen Prozess, bei dem die Laktase-Aktivität zunehmend abnimmt, entwickeln.

3. Eine Unverträglichkeit lässt sich mittels Atem- oder Blutzuckertest beim Facharzt testen.

4. Als Therapie hilft der Verzicht von laktosehaltigen Produkten oder die Einnahme von Milchzucker spaltenden Enzympräparaten.

5. Achtung, auch Medikamente können Laktose enthalten.

6. In Asien weisen die meisten Menschen eine Laktoseunverträglichkeit auf. Hier findet man kaum Milch- oder Käseprodukte auf dem Speiseplan.

7. In Mitteleuropa sind rund 10-2 % der Durchschnittsbevölkerung von einer Laktoseintoleranz betroffen.

8. Seit 2007 muss in Deutschland der Laktosegehalt auf Verpackungen angegeben werden, wenn er wissentlich bei der Verarbeitung und Herstellung verwendet wurde.
Wichtig sind die Bezeichnungen: Lactose, Laktose, Milch(-pulver), Molken(-pulver), Rahm und Sahne.

Die drei größten Laktose-Irrtümer

1. Bei einer Unverträglichkeit muss in der Regel nicht gänzlich auf laktosehaltige Produkte verzichtet werden. Häufig treten Beschwerden erst bei einem Laktosegehalt über 10g auf. Welche Milchzuckermenge vertragen wird, muss allerdings individuell ausgetestet werden.
2. Nicht jedes Milchprodukt enthält einen hohen Laktosegehalt. Bei Butter oder lang gereiften Käsesorten z.B. ist der Anteil äußerst gering.

3. Oft versteckt sich ein hoher Laktosegehalt in Lebensmitteln, bei denen man es nicht erwarten würde: z. B. in Brot, Süß- und Wurstwaren oder Fertigprodukten.

(Vgl. Institut für Ernährungsinformation, www.ernaehrung.de; Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V., www.dge.de)

Leysieffer steht für feine Lebensart seit 1909. Deutschlandweit hat das Unternehmen inzwischen in 13 Städten insgesamt 19 Confiserien sowie sechs Bistros (Franchising) in exponierter Lage.

www.leysieffer.de
 
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