Coca-Cola

Verbraucher-Info-Aktion zu Einweg-Pfand

Pflichtpfand auf Einweg-Getränkeverpackungen: Auch nach dem Ende der Übergangsfrist am 1.10. bleibt die Situation verwirrend, ein einheitliches nationales Rücknahmesystem für pfandpflichtige Dosen und Einwegflaschen (nicht: Einweggebinde bei Säften, kohlensäurefreien Erfrischungsgetränken, Milch, Wein, Spirituosen) gibt es nicht. Zwar hat der Gesetzgeber den Handel verpflichtet, im Prinzip alle bepfandeten Einwegverpackungen zurückzunehmen. Doch mehrere Systeme existieren parallel, Teile des Handels haben Einweg ganz ausgelistet.Angesichts der komplizierten Lage informiert Coca-Cola mit Plakaten und Anzeigen über die betroffenen Produkte und Packungen sowie das Pfandsystem. Auf Mehrweg als nahezu überall rückgabefähige Alternative wird ausdrücklich hingewiesen: Der Hersteller hat selbst eine neu entwickelte 0,5 l PET Mehrwegflasche im Programm, die sich besonders für das Trinken unterwegs eignet. Zur leichteren Orientierung ist sie wie alle Coca-Cola Mehrwegflaschen mit einem grünen Verschluss ausgestattet. Zusätzlich bietet man Händlern, die weiterhin eine Einwegpackung für Sofort- und Unterwegsverzehr anbieten wollen, eine eigene ‚Insellösung‘: Coke Cycle – sprich, 0,33 l PET-Einwegflaschen in einer 24er Mehrwegkiste.


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