Lorenz Datensyteme

gesund und intelligent für Schulen

Die Lorenz Datensysteme GmbH, Frankfurt am Main, Vertriebs- und Servicegesellschaft der bargeldlosen Zahlungs- und Abrechnungssysteme für den Außer-Haus-Markt, lud zum Infotag und Workshop unter dem Motto „Gesunde Schulverpflegung mit System“ ein. In Kooperation mit Dr. Hoppe Bio-Catering und einem Buffet-Mensasystem, das ‚live’ getestet werden konnte, präsentierten die anwenderorientierten Informationstechnologen ein All-in-one-Konzept, das bereits 20.000 Schüler an 120 Standorten nutzen.



„Wir sind sehr glücklich über die Kooperation, die seit März 2008 besteht und dem Education-Markt endlich ein funktionales Rundum-Verpflegungssystem anbieten kann,“ erklärte Helmuth Butt, Geschäftsführer der Lorenz Datensysteme GmbH, Frankfurt am Main zur Begrüßung der rund fünfzig Fachbesucher.



Gemeinsam mit der Offenen Schule Waldau, einer Gesamtschule, die mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnet wurde, entwickelte der Agraringenieur und langjähriger Demeter-Vorstand Dr. Harald Hoppe ein modernes Schulverpflegungskonzept, das er in Frankfurt vorstellte.



„Ganztagsschule ohne vernünftige Ernährung funktioniert nicht“, erklärte Hoppe dem interessierten Fachpublikum. Hauptbremsfaktor dabei: „Alles was gesund ist, ist uncool.“ Hoppe kombinierte Produkte aus ökologischer Herstellung mit Cook & Chill sowie mit sieben Free-Flow Themeninseln (Pastastation, Pizza- und Snackstation, Wok (ab 300 Essen/Tag), Menüstation (Tagesgericht), Salatbar, Dessertstand) und traf damit genau den Nerv von Jugendlichen, Eltern, Lehrern und Schulbehörden.



Wichtigstes Element dabei: Die Versorgung läuft ohne Vorbestellung ab. Es ist lediglich eine Registrierung mit Chipkarte beim Betreten der Mensa, Cafeteria oder Kantine nötig, dann kann frei entschieden werden, was und wie viel man essen möchte, alle Angebote sind miteinander kombinierbar und außer beim Tagesgericht gibt es Nachschlag.



Möglich wird das durch PrimusWeb, einem neuartigen Schulverpflegungssystem, das sich der Abonnement-Lösung bedient. Die Schüler, respektive die Eltern, zahlen einen monatlichen Festbetrag, in dem die tatsächlichen durchschnittlichen Essenstage – abzüglich Fehlzeiten durch Krankheit, Ferien, Klassenfahrten – eingerechnet sind. „Damit wird nicht nur höchste Transparenz gewährleistet, die eingezahlte Summe ist auch zweckgebunden. Das heißt, sie kann nur für die Verpflegung in der Schulmensa ausgegeben werden,“ machte Thorsten Reineking, Bereichsleiter Bildungswesen bei Lorenz Datensysteme deutlich.



Wahlweise kann das Abo für Schulen, die ein ungebundenes Servicekonzept oder nur an einigen Tagen Nachmittagsbetreuung offerieren, auch auf ein speziell tagesrientiertes Abo angepasst werden. Das Lorenz-Team bietet ein umfassendes Dienstleistungspaket, das sich konsequent und komplett um Organisation und Administration des Schulverpflegungssystems kümmert und somit die Schulen respektive die Betreiber vor Ort maßgeblich entlastet.



Konkret heißt das zum Beispiel Organisation und Vertragserstellung zwischen Schüler/Eltern und Caterer, Versand der Chipschlüssel an die Schüler oder Einrichtung und Führung eines Online-Sammelkontos inklusive Datenpflege und Abrechnung der Schülerkonten im Gutschriftverfahren.



Weitere Infos unter www.lorenz-datensysteme.eu oder www.bio-catering.de.
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