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Autobahn-Waschräume mit Händetrockner ausgerüstet

Ein neues Keramikwaschbecken mit integriertem Gebläse-Modell, dem Dyson Airblade Tap
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Ein neues Keramikwaschbecken mit integriertem Gebläse-Modell, dem Dyson Airblade Tap

Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen hat 17 neue Toilettenhäuschen mit Keramikwaschbecken und Händetrocknern auf Autobahnparkplätzen in Betrieb genommen. Die neuen Waschräume befinden sich unter anderem auf der A1 im Raum Hagen, der A2 bei Bottrop und der A45 bei Olpe.

Bei dem neu installierten Gebläse-Modell, dem Dyson Airblade Tap, strömt der Luftstrahl aus zwei Edelstahlröhren, die wie Flügel am Wasserhahn angebracht sind. Das Gebläse startet, sobald die Hände unter die Trockner geführt werden.

Dabei weist die modernisierte Ausstattung zahlreiche Optimierungen im Vergleich zu anderen Gebläsen und Papierhandtuch-Spendern auf. „Mit den neuen Händetrocknern verbessern wir die Hygiene in den Waschräumen“, sagt Thorsten Nathmann, Architekt beim Landesbetrieb Straßenbau. „Die Jetstream-Händetrockner sind direkt in die Armatur integriert. Das Wasser tropft von den Händen direkt in das Waschbecken." Neben der Hygiene gebe es auch große Herausforderungen durch Vandalismus, erklärt Nathmann weiter. Papierhandtuch-Spender seien in der Vergangenheit oft zerstört und mit dem Papier die Toiletten und Bodenabläufe verstopft worden.

In puncto Umweltschutz stellen Gebläse-Handtrockner in öffentlichen Waschräumen ebenfalls eine deutliche Verbesserung dar. Nach Berechnungen des Umweltbundesamtes fällt die Belastung mit Treibhausgasen beim Kaltluftgebläse am geringsten aus. Zudem entsteht deutlich weniger Müll, wenn man bedenkt, dass etwa 500 Personen täglich einen einzigen Waschraum auf Autobahnparkplätzen nutzen. „Diese 500 Personen, die sich hier täglich die Hände mit Papierhandtüchern abtrocknen, würden jährlich einen Müllberg von circa 365.000 Tüchern produzieren“, sagt Henning von Gagern, Director Professional bei Dyson.

www.dyson.de

NE – Redaktion foodservice

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