Warsteiner

Finalisten für Deutschen Gastronomiepreis stehen fest

Die Warsteiner  Gruppe gibt die Finalisten des Deutschen Gastronomiepreises 2017 bekannt, erkoren Anfang des Monats von der Expertenjury. Waren es in den vergangenen Jahren mit 'Food' und 'Beverage' zwei Kategorien, in denen die Jury die Kandidaten auswählen konnte, kommt in diesem Jahr mit 'Music' eine weitere hinzu.

Zu den Finalisten für die Preisverleihung am 20. Februar 2017 im Berliner 'ewerk' gehören in der Kategorie 'Food' die Betreiber vom 'Maerz – das Restaurant/Hotel Rose' in Bietigheim-Bissingen, vom 'Romantikhotel Goldene Traube' in Coburg sowie der 'Faktorei' in Duisburg. In der Kategorie 'Beverage' stehen die Gastronomen der Berliner 'Cordobar', der 'Schwarz-Weiß Bar' in Stuttgart und Ludwigsburg sowie des 'Chinaski' in Frankfurt am Main für das Finale fest. Die neue Kategorie 'Music' belegen die Macher des Stuttgarter 'Tonstudio', des 'Gibson Club' in Frankfurt am Main sowie des 'Haubentaucher' in Berlin.

„Ich freue mich, dass wir ebenfalls die Leistungsträger und Ideengeber in der neuen Kategorie 'Music' auszeichnen“, erklärt Juryvorsitzender Martin Hötzel, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing der Warsteiner Gruppe. "Alle Finalisten unserer Kategorien überzeugten die Expertenjury mit unternehmerischer Klasse, eigenwilligen Ideen, kreativen Umsetzungen und einem Qualitätsanspruch, der seinesgleichen sucht."

Die Kandidaten im Kurzporträt:

Benjamin und Christian Maerz, Hotel Rose

„Wenn ich etwas mache, dann mache ich es richtig und das erwarte ich auch von meinen Mitarbeitern“, betont Benjamin Maerz, der als einer der jüngsten Sterneköche Deutschlands gemeinsam mit seinem Bruder Christian als Restaurantleiter das Maerz Restaurant im eigenen Hotel Rose in Bietigheim Bissingen führt. Überzeugt hat das Brüderpaar mit seinem innovativen Stil, der kreativen Küche mit bester Qualität, der Präzision im Service und der einmaligen Atmosphäre mit Wohlfühlcharakter.

Barbara und Bernd Glauben, Romantik Hotel Goldene Traube

Barbara Glauben und Ehemann Bernd, Hotelier und Wein-Sommelier, wissen, wie sie ihre Gäste im Romantik Hotel Goldene Traube mit dem Gourmetrestaurant 'Esszimmer', dem 'Grillrestaurant' und dem neuen Konzept 'Victoria Sushi & Wein' im fränkischen Coburg begeistern. „Essen und Trinken ist unsere Passion. Die Vermählung von Wein und Speisen macht uns und unserem Team sehr viel Spaß“, erklärt die Chefin des traditionsreichen Familienunternehmens, das erstmals 1585 urkundlich als Hotel erwähnt wurde. „Wir brennen für die Branche“, erklärt sie. „Diese Leidenschaft haben auch unsere Mitarbeiter und alle geben es auch an unsere Gäste weiter“, ist das Ehepaar Glauben überzeugt. Dass in diesem Betrieb eine familiäre Atmosphäre und ein zuverlässiges und vertrauensvolles Miteinander herrschen, wissen auch zahlreichen Prominente – vom schwedischen Königspaar bis hin zu Größen aus Sport und Kultur – zu schätzen.

Stefan Cammann, Faktorei

In der Faktorei, dem dienstältesten Lokal im Duisburger Innenhafen, bewirtet Stefan Cammann seit mehr als zwölf Jahren seine Gäste mit Steak- und Burger-Spezialitäten. Wie andere in der Branche hat er Fachkräftemangel und Kostendruck den Kampf angesagt. Seine Antwort: zwei Mitarbeiter, eine Herdplatte und zwei Heißluftdämpfer. Sein Konzept ist einfach. „Wir nutzen die Vorbereitungszeit und garen bereits bevor die Gäste kommen, Fleisch und Gemüse bis kurz vor den Garpunkt“, erklärt Cammann. „Vom Dampfluftgarer kommen die Speisen dann in die die Hightech-Kühlung, um sie schnellstmöglich nach Order des Gastes im Ofen zu erwärmen“, berichtet er. „Insgesamt sind wir mit unserem High-Tech Koch-Konzept flexibler, können kreativer anrichten und legen viel mehr Zeit in die Rezepturen und die schonende Zubereitung“, fasst der Gastronom seine Idee zusammen.

Gerhard Retter, Willi Schlögl und Christof Ellinghaus, Cordobar

Mit deutschem und österreichischem Wein im Fokus versteht sich die 2015 von der Jury 'Berliner Meisterköche' zum 'Szenerestaurant des Jahres' gekürte Bar als klassische Weinbar. Gemeinsam mit Gastronom Gerhard Retter, ehemals Sommelier unter Eckart Witzigmann, und Musikproduzent Christof Ellinghaus schafft es Kult-Sommelier Willi Schlögl mit ausgefallenen Gerichten, darauf abgestimmten Weinen und einem jungen Team, der gehobenen, gerade mit einem Michelin Stern ausgezeichneten Küche Bodenständigkeit zu verleihen und damit die Gäste zu begeistern - ob Blutwurstpizza mit roter Beete und Feta oder Perlgraupen-Kimchirisotto mit Miesmuscheln und Sahne. Im offenen Ausschank sind 60 permanent wechselnde Weine für jeden Geschmack und jedes Budget. Geduzt wird jeder – wild, locker und frech.

Knud Scheibelt, Schwarz-Weiß Bar

Kreative Rezepturen, hochwertige Spirituosen und deren perfekte Inszenierung – das ist die Kunst, die in der zu den besten zehn Bars (gekürt vom Magazin Playboy) in Deutschland gehörenden Schwarz-Weiß Bar zelebriert wird. Die nur 20 Sitzplätze - plus 30 im Stehen - sind schnell besetzt, auch wenn die Preise für die qualitativ hochwertigen Cocktails für schwäbische Verhältnisse sprichwörtlich saftig sind. „Ich experimentiere gern und lege viel Liebe ins Detail“, erklärt Knud Scheibelt, der vor knapp zwei Jahren eine weitere Schwarz-Weiß-Bar im benachbarten Ludwigsburg mit 120 Plätzen zu seinem Portfolio hinzugefügt hat. „Würzbittere Liköre, Limonaden und Sirups kreieren wir selber in unserer Versuchsküche.“ Auf der Cocktailkarte in Stuttgart sind gerade mal 16 Cocktails vermerkt - alles Eigenkreationen.

Christopher Julian Smith, Chinasky

„Weder Bar noch Diskothek“, sagt DJ Smith, in einer Gastronomenfamilie aufgewachsener Sohn eines Amerikaners, über sein Konzept. Eher ein urbanes Wohnzimmmer. Für Banker und Künstler gleichermaßen. Ein Ort, um auf ein gutes Glas Wein oder einen perfekt gemixten Cocktail einzukehren.  Wechselnde Cocktail-Angebote, Bar-Klassiker, eine anspruchsvolle Weinauswahl, Streetartkunst und verschiedene DJs mit Sounds von House über Modern Jazz bis hin zu Boogie und Elektro bilden das Grundkonzept der Frankfurter Szenebar.

Jan Denecke, Daniele Lente, Azar Moorad, Haubentaucher

In den Backsteinbauten des ehemaligen Reichsbahnausbesserungswerks trifft Industrial Charme auf Berliner Nachtkultur. Mit Pool, Biergarten, Lounge-Bereich und Eventhalle auf insgesamt 7.000 qm ist der Komplex mit dem namensgebenden Wasservogel ein vielbeachteter Kiez-Hotspot in Berlin-Friedrichshain. Die drei Inhaber Jan Denecke, Daniel Lente und Azar Moorad betonen: „Wir unterscheiden uns von den meisten anderen Clubs, weil wir auch das Tagesgeschäft mit im Fokus haben.“ Herzstück ist der 240 qm große Pool, umrahmt von einem 60er Jahre Sonnendeck aus weißen Steinfliesen und natürlichen Holzdielen. Darüber hinaus werden in der angeschlossenen Eventhalle auch anspruchsvolle Indoor-Events sowie Musikveranstaltungen und Konzerte angeboten.

Pierre Klippstein, Bastian Bernhagen, Madjid Djamegari, Gibson Club

Seit mehr als vier Jahren lockt der Gibson Club, ein 1.600 qm großes Areal im Industriestil mit unverputzten Wänden, freigelegten Heizungsrohren, Backstein und Beton die Besucher ins Frankfurter Nightlife. Drei Bars, eine Lounge-Area, eine rund 50 qm große Bühne und Live-Musik, renommierte DJs und eine exponierte Lage machen den Club zur angesagten Adresse auf der Zeil. „Wir haben uns in Sachen Live-Konzerte und Club-Events bundesweit etabliert“, sind Djamegari und seine Partner überzeugt. „Was unseren Gästen gefällt, ist die Mischung aus Show, Effekten, einem unvergleichlichen Raumgefühl und natürlich der tolle Service unseres Mitarbeiterteams.“

Gunther Hausch, Tonstudio

Ein Haus, zwei Locations auf der Partymeile Theodor-Heuss-Straße: Die Bar Muttermilch im EG eines ehemaligen Aufnahmestudios und der im Keller befindliche Club Tonstudio haben seit 2007 ihre Türen für Stuttgarter Nachtschwärmer geöffnet. Fans von House, R’n’B und Disco-Sounds werden hier ebenso glücklich gemacht wie HipHop-Liebhaber, die donnerstags voll auf ihre Kosten kommen. Für Szenegänger absolut Kult: das DJ-Pult, bestehend aus einem Flügel. Im früheren Regieraum des Aufnahmestudios blickt man direkt auf die Tanzfläche. „Wir bieten ein wechselndes Programm – von Vorträgen und Diskussionen bis hin zu eigenen Partyreihen“, erklärt Gastronom und Innenarchitekt Hausch.

www.warsteiner-preis.de




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