ICA und FBMA machen gemeinsame Sache

Bereits seit längerem stehen die beiden Präsidenten Gerhardt Bruder (ICA) Udo Finkenwirth (FBMA) in Kontakt und haben nun beschlossen, die Verbindung auf offizielle Beine zu stellen. Im Zentrum der Kooperation sollen die Themen Bildung und Nachhaltigkeit stehen.
In Punkto Bildung wird insbesondere das vom ICA initiierte Talententwicklungs-Programm, bei dem die Teilnehmer ähnlich einem dualen Studium parallel lernen und in Betrieben arbeiten, hervorgehoben. Das Programm wurde entwickelt, um dem zunehmenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken und bietet engagierten Bewerbern die Chance auf eine dreijährige Festanstellung sowie eine Fortbildung zum Food Service Manager. Damit können sie sich für die Zulassung zu einem klassischen Hochschulstudium – auch ohne Abitur oder Fachhochschulreife – qualifizieren.

Im Bereich Nachhaltigkeit möchten ICA und FBMA gemeinsam mit den Netzwerkpartnern Lösungen erarbeiten. Als Ausgangspunkt für die Ideen beruft sich Gerhardt Bruder auf seinen neuen Schirmherrn Prof. Wolfgang Radermacher.

Seit 1974 gibt es die Food + Beverage Management Association e.V. Als Fachverband für Führungskräfte aus Hotellerie und Gastronomie bietet sie ihren Mitgliedern seither eine Plattform für Information, Erfahrungsaustausch und Weiterbildung.

Das Institute of Culinary Art ist etwas jünger, die Gründung liegt gerade einmal sieben Jahre zurück. Innerhalb der ersten 3 Jahre konnten 150 Mitglieder gewonnen werden. Heute sind 300 Unternehmen der Foodservice Branche im Netzwerk.

www.institute-culinary.de
www.fbma.de





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