Interbrew heißt jetzt InBev

Interbrew Deutschland, Tochterunternehmen des weltgrößten Brauereikonzerns InBev, firmiert seit dem 1. Juli unter dem Namen InBev Deutschland. Die Unternehmenszentrale wird weiterhin in Bremen ihren Sitz haben. Mit Marken wie Beck’s, Hasseröder, Franziskaner ist InBev Deutschland das zweitgrößte Brauereiunternehmen Deutschlands. InBev entstand im August 2004 durch den Zusammenschluss des belgischen Braukonzerns Interbrew mit dem brasilianischen Braukonzern AmBev. Heute ist InBev gemessen am Absatzvolumen das größte Brauereiunternehmen der Welt und hält einen Marktanteil am Weltbiermarkt von 13 Prozent. In mehr als 20 wichtigen lokalen Märkten liegt InBev an erster oder zweiter Stelle. Deutschland ist neben China und Russland ein wichtiger Schlüsselmarkt für den gesamten Konzern. In Deutschland ist der Konzern seit der Übernahme der Brauerei Diebels (Diebels Alt, Diebels Pils) im Jahr 2001 aktiv. Noch im gleichen Jahr erfolgte die Übernahme der Brauerei Beck & Co (Beck’s, Haake-Beck). Im Jahr 2002 wurde die Gilde-Gruppe mit den Marken Gilde, Wolters und Hasseröder übernommen; ihren vorläufigen Abschluss fand die Expansion im deutschen Markt im Herbst 2003 mit der Übernahme der Spaten-Franziskaner-Löwenbräu- und der Dinkelacker-Schwaben Bräu-Gruppe. Das Unternehmen beschäftigt heute mehr als 4.100 Mitarbeiter an acht Standorten. www.inbev.com



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