Unilever Foodsolutions

Mit angehenden 'Tomatokings' zu Besuch in Italien

Für Suppe, Sugo und Co. greifen viele Köche auf geschälte Tomaten aus der Dose zurück. Aber wo kommt das Grundprodukt eigentlich her, und wie umweltschonend wurde es verarbeitet? Mit diesen Fragen setzt sich Unilever Food Solutions in der aktuellen Nachhaltigkeitskampagne #Tomatoking auseinander und macht transparent, welche Verarbeitungsschritte die Tomaten für das Produkt Tomato Pronto durchlaufen.
Im Rahmen der Kampagne treten sechs junge Köche in zehn Challenges rund um die rote Frucht gegeneinander an, Höhepunkt war der Besuch einer Landmark-Tomatenfarm in Italien mit Besichtigung eines Verarbeitungsbetriebs und anschließendem Farmpicknick.  

Nachdem die Anwärter auf den Titel Tomato King 2017 bereits in sechs von insgesamt zehn Challenges kreative Foodpairings, innovative Cocktails und ungewöhnliche Desserts rund um die Tomate entwickelt hatten, fuhren sie Mitte August gemeinsam in die italienische Region Emilia-Romagna, zum Ursprungsort der Unilever-Tomaten. Die jungen Köche blickten vor Ort hinter die Kulissen und nahmen zum Auftakt ihres Besuchs an einer Führung über die im Familienbesitz stehende Bersani-Landmarkfarm teil, die ihre Tomaten streng nach den Nachhaltigkeitsstandards von Unilever anbauen.

„Wir arbeiten bereits seit 30 Jahren partnerschaftlich mit Unilever zusammen und sind stolz, dass unsere Farm seit ihrer Gründung 1969 in Familienhand ist“, erklärt Barbara Bersani, eine der beiden Inhaberinnen. „Nachhaltiges Wirtschaften ist für uns eine Herzensangelegenheit. Deshalb schützen wir unsere nährstoffreichen Anbauflächen, die an eines der wichtigsten Feuchtgebiete Europas grenzen, mit dem Fruchtwechsel-Prinzip“, ergänzt ihre Schwester Dania Bersani.

„Konkret bedeutet das, wir bauen turnusmäßig verschiedene Pflanzenarten auf den Ackerflächen an, um den Boden nicht einseitig zu belasten oder auszulaugen.“ Für die richtige Dosierung der Wassermenge sorgen eine Wetterstation und ein spezielles System, das die Feuchtigkeit des Bodens misst und anzeigt, wann und wie viel bewässert werden muss. 

In dem Verarbeitungsbetrieb La Cesenate bekamen die Tomato-King-Anwärter anschließend gezeigt, wie die reifen, länglichen Tomaten für das Produkt Tomato Pronto, eine leicht gewürzte Tomatensoße, gewaschen, sortiert, geschnitten, gewürzt und verpackt werden. „Wir verpflichten uns, ausschließlich in der Zeit der saisonalen Ernte tätig zu sein und alle Tomaten innerhalb von 24 Stunden zu verarbeiten“, erklärt Eleonora Grilli, Sustainability Managerin bei La Cesenate. „Ein wasseraufbereitender Kreislauf zur Waschung und das Nutzen von Solarenergie unterstützt unser nachhaltiges Handeln zusätzlich.“

Am Abend erwartete die jungen Köche zum Abschluss der Reise eine weitere Herausforderung auf dem Weg zum Tomato King 2017: Mit selbst gepflückten Tomaten von der Farm und Produkten aus einem vorgegebenen Warenkorb sollten die sechs Jungköche verschiedene Gerichte für ein großes Abendessen mit Freunden und Familie der Bersani-Schwestern vorbereiten.

Mit vier weiteren spannenden Challenges rund um die Tomate geht es in den nächsten Monaten in den Tomato-King-Endspurt. Die Ergebnisse der Teilnehmer können live auf der firmeneigenen Webseite und auf Facebook mitverfolgt werden, noch bis Ende September haben User die Möglichkeit zur Abstimmung. Für jede abgegebene Stimme erhöht Unilever Food Solutions das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro, das der Sieger oder die Siegerin für ein nachhaltiges oder soziales Projekt nach Wahl investieren kann, um einen Euro.

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