Vion Foodservice

Mit überdurchschnittlichem Wachstum an Europas Spitze

Salomon FoodWorld und FVZ Convenience bilden die Foodservice-Sparte der Vion-Gruppe. Mit der Zwei-Marken-Strategie und innovativen Produkten will es COO Bernd Stark unter die Top 5 Europas schaffen.
Wer den Markt erobern will, muss ihn kennen. Bernd Stark, der für die Foodservice-Sparte bei Vion verantwortlich ist, sieht allein in Deutschland 540.000 Möglichkeiten, wo Salomon- oder FVZ-Produkte glänzen können. Das ist die Zahl der Outlets, zusammengesetzt aus den zwei Bereichen Catering/Gastro (350.000 Betriebe) und Impulse/snacking (190.000 Betriebe), von denen schon einige die TK-Produkte aus dem Hause Vion im Angebot haben. Gemeinsam haben sie ein jährliches Wachstum von 2%, gegen das die 5-6% der Vion-Foodservice-Sparte durchaus glänzen können. Stark unterstreicht aber, dass dieses mehr als doppelt so starke Wachstum nur zusammen mit den langjährigen Partnern und Kunden gestemmt werden kann. Kunden von Salomon in Deutschland heißen Burger King, subway, LeBuffet und Extrablatt, in Europa auch McDonald’s und Call a Pizza.

„Salomon FoodWorld ist Category Captain bei Appetizern und Burgern“, so Stark im Gespräch mit der food-service und belegt das mit Zahlen: „60% des freien Marktes kaufen Burger-Pattys und 30% Fingerfood von Salomon.“ Die Stärken von FVZ Convenience lägen bei Schnitzel, Hackfleisch und Fleisch am Knochen. Die Zwei-Marken-Strategie spricht unterschiedliche Marktsegmente an. „Anderes Sortiment, andere Positionierung, andere Leidenschaft“, bringt es Stark auf den Punkt. Zusammengefasst unter Vion FoodService haben die beiden Linien 496 Mitarbeiter, ein Verkaufsvolumen von 59.300 t, einen Umsatz von 250 Mio. € und zwei eigene Produktionsstätten. Hinzu kommen diverse Partnerbetriebe beispielsweise in Asien, wo die 2016 ins Sortiment genommenen Nudelsticks hergestellt werden. „Unsere beiden eigenen Standorte produzieren dabei 70% des gesamten Portfolios“, sagt Stark.

Um schnell zu erkennen, wo Potenzial liegt und welche Produkte eine vielversprechende Karriere haben könnten, hat das Unternehmen ein Foodservice-Monitor entwickelt, der die Trends bei Gästen, Outlets und Produkten gleichermaßen im Auge behält, erfasst und auswertet, so dass dann in klassischen Produktentwicklungsprozessen neue Familienmitglieder für das Sortiment erarbeitet werden. Bei allen Neuheiten: „98% des gesamten Portfolios bleiben über viele Jahre konstant“, so Stark.

www.salomon-foodworld.com

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