Oracle Hospitality

Nur ein Drittel der Verbraucher glaubt an die Zukunft von Bargeld

Stirbt das Bargeld in der Gastronomie? Im Oktober 2017 machte die US-Burgerkette Schlagzeilen, als sie ankündigte, in new York City einen ersten Standort zu eröffnen, der komplett bargeldlos operieren soll. Weltweit planen zahlreiche Coffee Shops, Restaurants und andere Betriebe des Gastgewerbes ähnliches. Für eine Studie im Auftrag von Oracle Hospitality wurden mehr als 15.000 Verbraucher weltweit befragt, welche Zahlmethode sie in Restaurants bevorzugen. 

Bargeld birgt eine Reihe von Herausforderungen für Gastronomen: die Kosten des Geldzählens und Banktransfers, Hygiene und Diebstahl. Der wichtigste Grund für bargeldloses Bezahlen ist allerdings das Tempo. Seit mobile Bezahlmöglichkeiten immer stärker verbreitet sind, gehört das Heraussuchen und Überreichen von Münzen und Scheinen zu den langsameren Optionen. 

Und so glauben nur noch rund ein Drittel der befragten Konsumenten, dass auch im Jahr 2022 noch Bargeld in Restaurants verwendet werden wird. 54 % erwarten, dass sie in den kommenden fünf Jahren selbst weniger Bargeld verwenden werden, und 47 % rechnen damit, dass sie selbst vermehrt mobile Bezahlmöglichkeiten und digitale Geldbörsen nutzen.

Foodservice-Profis sollten deshalb flexible Bezahlmöglichkeiten anbieten, schlussfolgert Oracle. 84 % der Befragten gaben an, dass schneller, effizienter Service der wichtigste Grund für sie ist, ein Restaurant, eine Bar oder einen Coffee Shop aufzusuchen. Die angebotenen Möglichkeiten müssen sicher funktionieren, unterstreicht der Technikanbieter.

www.oracle.com/hospitality

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