Pepperbill stellt Bier-Hitliste auf

Oktoberfest = Bierzeit. Jedes Jahr im Herbst läutet die Wiesn eine Hochsaison des Bierkonsums ein. Doch das Jahr hält weit mehr als einen Peak in puncto Bierfreude bereit. Der Kassensystem-Anbieter Pepperbill hat die gesammelten Daten seiner Kassen-App aus den vergangenen zehn Monaten ausgewertet. Mit dem vorläufigen Ergebnis: Der bislang bierstärkste Monat des Jahres 2013 war der Mai!
Nicht nur im September frönen die Deutschen ihrer Bier-Leidenschaft. Die Hersteller des mobilen iOS-basierten Kassensystems Pepperbill haben den Bierverkauf, der in den letzten zehn Monaten über ihre Kassen-App erfolgte, ausgewertet und sind dabei interessante Erkenntnisse gestoßen.

Grundsätzlich gilt: Wenn gefeiert wird, dann fließt auch Bier. Das macht beispielsweise den Dezember zu einem starken Biermonat. Außerdem steigen Feierfreude und Bierkonsum parallel zu den Temperaturen. So wurde in diesem Jahr besonders viel Bier im sonnig-warmen Mai getrunken. Die Prognose für den August ist ebenfalls sehr hoch. Der Juli schwächelte trotz guten Wetters ein wenig, was – so vermutet man bei Pepperbill – an der Ferienzeit liegt. Generell gilt der Juli eher als nicht gastronomiefreundlicher Monat.

Bei der Wahl der Sorte erweisen sich die Deutschen der Auswertung zufolge als konservativ. „Es können noch so viele neue Sommermixbiere auf den Markt gebracht werden, die Deutschen mögen es klassisch“, heißt es bei Pepperbill. Laut Verkaufsliste ist Pils mit 50 % der insgesamt gewählten Biersorten die Nummer eins, gefolgt von Weizenbieren mit 21,45 %. Erst dann kommen Mixbiere wie zum Beispiel Radler mit 19,26 %. Bei den alkoholfreien Alternativen laufen die Weizenbiere mit 5,82 % dem Pils (3,37 %) den Rang ab.

Die rechte Zeit fürs Bier ist in Deutschland der Abend. Das meiste Bier wird in Deutschland gegen 20 Uhr getrunken, wenn auch die Speisebestellungen Hochkonjunktur haben. Je weiter der Abend voranschreitet, umso weniger Bier wird im Verhältnis zu anderen Getränken bestellt.

Die erhobenen Daten beziehen sich auf alle Bierbestellungen, die vom 1. September 2012 bis zum 31. Juli 2013 deutschlandweit über Pepperbill Kassensysteme eingegangen sind. Die Zahlen wurden je ins Verhältnis zur Anzahl der eingesetzten Kassensysteme gesetzt, sodass die Ergebnisse unabhängig vom Anstieg der Pepperbill Nutzer sind.

Das Erfurter Tech-Startup pepperbill, gegründet im Juni 2012, hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, die gesamte Branche der Gastronomie-Kassensysteme zu revolutionieren. Mit dem iOS-basierten Kassensystem Pepperbill, werden iPad, iPad mini, iPhone oder iPod touch zur vollwertigen und vor allem kostengünstigen Kassenlösung. Die Kassendaten werden dabei sicher und verschlüsselt in der Cloud gespeichert. Gastronomen müssen sich damit nicht mehr selbst um Datensicherheit, -backups oder IT-Strukturen sorgen. Die App der Erfurter erfüllt mit diesem Ansatz bereits heute die verschärften finanzrechtlichen Anforderungen, die ab 2017 verpflichtend für alle Kassensysteme gelten.

www.pepperbill.com


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