MKN/Airport FFM

Profitechnik für Frische-Küche im Ludwigs & im Vito

Airport Frankfurt, T2, Food Plaza auf Ebene 4: Seit langem ist McDonald’s dort oben die gastronomische Anlaufstelle landside für Reisende vor dem Abflug. Wo der Marktführer vor wenigen Monaten nach aufwändigem Umbau sein Restaurant-Konzept der Zukunft präsentiert hat, eröffneten zeitgleich direkt vis-à-vis zwei der heimischen bzw. italienischen Küche verpflichtete Fullservice-Konzepte: Getauft wurden sie auf die Namen Ludwigs und Vito. Mit kulinarischen Evergreens aus den beiden beliebten Länderküchen bereichern sie das Angebotsspektrum für Reisende und Besucher und sorgen mit ihrem smarten, entspannten Retro-Design auch atmosphärisch für Abwechslung.

Gekocht wird in beiden Fällen mit Profiküchentechnik von MKN, und zwar der Frische verpflichtet, betont Matthias Dold. „Wir wollen weg von Convenience und hin zu vor Ort frisch produzierten Speisen, die richtig gut schmecken!“ Der Geschäftsleiter der zu McDonald's Deutschland gehörenden Global Restaurant Services Objekt Frankfurt Airport GmbH hat schon vor der aktuellen Neukonzeptionierung die komplementären Gastro-Formate auf der Food Plaza verantwortet. Wie gegenüber im neuen McDonald’s-Flaggschiffrestaurant zeigt man sich mit dem jüngsten Entwicklungsschritt auch hier auf der Höhe der Zeit.

So bietet das Ludwigs deutsche Küchenklassiker à la carte – vom beliebten Schnitzel bis zu saisonalen Gerichten wie Spargel & Co. im Frühjahr oder dem fast vergessenen Hawaii-Toast im Sommer. Die Zutaten stammen aus der Region um Frankfurt und von ausgewählten Lieferanten, erklärt Matthias Dold. „Hier gibt es das, was der Reisende unter 'Typisch Deutsch' versteht. Deshalb auch der Name Ludwigs!“ Der 100-Plätze-Betrieb wartet mit unterschiedlichen leger gestylten Sitzbereichen inklusive Soft-Seating und Hochstühlen auf.

Auf der Karte fehlen Angebote wie Frankfurter Würstchen mit Ludwigs Kartoffelsalat und Krustenbrot (8,50 €), Leberkäse mit Spiegelei und hausgemachtem Kartoffelsalat (9,50 €) oder Nürnberger Rostbratwürstchen auf Sauerkraut mit Bratkartoffeln (9,50 €) ebenso wenig wie die Wiesbadener Rinderroulade mit Marktgemüse und breiten Bandnudeln für 15,50 €. Ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis war Dold wichtig. Das Ludwigs will für alle da und erschwinglich sein: Geschäftsleute, Familien, Freundesgruppen, hiesiges wie internationales Publikum.

Mediterran geht es im Vito zu: Pizza, Pasta & Co. stehen im Mittelpunkt des 80-Plätze-Restaurants. Die Pizza – nach Gusto mit Wunschbelag – wird für die Gäste sichtbar im Steinofen aus Italien ausgebacken. Im Sichtbereich befindet sich auch der MKN-Küchenmeister, bestückt mit Bain-Marie, Nudelkocher, Induktionsfeldern und Griddleplatten: Hier werden auf 4 laufenden Metern die Pastagerichte gekocht, die Saucen (bereits vorproduziert und in Portionsbeuteln vakuumiert) regeneriert oder das Fleisch angebraten. Hinzu kommen zwei FlexiCombis im Hintergrund. 

Für die direkte Verbindung zur benachbarten Ludwigs-Küche sorgt eine Zwischentür. Anders als im Vito ist der Küchenbereich hier geschlossen. Und wieder bildet ein mit den passenden Profigeräten bestückter MKN-Küchenmeister das Herzstück - samt Bain-Marie, Induktionsfeldern, Griddlepfannen und Fritteuse. Ergänzend: ein Flexi-Chef mit Druckgarfunktion.

Doch: „Technik allein ist nicht alles“, weiß Dold und betont, dass auch Rezepturen, Abläufe etc. im Vorfeld gemeinsam mit dem Technik-Provider aus Wolfenbüttel entwickelt und auf die Bedürfnisse der beiden Konzepte abgestimmt wurden – unter Teilnahme der Köche beider Units. Während der Schulungen bei MKN wurde die Küchencrew nicht nur mit dem gesamten Speisenangebot und seiner Zubereitung vertraut gemacht. Sondern ihr wurde zugleich aus erster Hand beigebracht, wie beste Qualität auch unter Hochdruck, sprich bei hohem Gästeaufkommen schnell, verlässlich und just in time produziert werden kann.

Dass die Gargeräte inzwischen allesamt auf Polnisch eingestellt sind, hat seinen guten Grund. „Seit der Umstellung der Displays von Combidämpfern und FlexiChef auf die Landessprache der Mitarbeiter funktionieren die Abläufe einwandfrei“, berichtet der Geschäftsleiter, der von der Mühsal, zumal im Frankfurter Raum geeignete Kräfte für den Einsatz in Küche und Service zu finden, ein Lied zu singen weiß. Ein Problem nicht nur für Betriebe wie das Ludwigs und das Vito, die beide rund um die Uhr geöffnet sind. Mithilfe des professionellen Küchensystems waren auch die meist ungelernten Quereinsteiger rasch in der Lage, ihre Aufgabe verlässlich zu meistern: Gute Qualität zu jeder Tageszeit auf die Tische des Hauses zu bringen.

www.mkn.de

www.vito.restaurant

www.ludwigs.restaurant






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