Service-Bund

Richtfest der neuen Firmenzentrale gefeiert

Neubau für ein Plus an Service: Fünf Monate, nachdem der erste Spatenstich für die Erweiterung des Firmengebäudes in der Lübecker Friedhofsallee erfolgte, konnte der Service-Bund vor kurzem mit seinen Mitarbeitern das offizielle Richtfest feiern. Mit dem zusätzlichen Verwaltungsgebäude mit 1.300 qm Nutzfläche wird die Firmenzentrale von der Nutzfläche her fast verdoppelt.
 
Der Bezug des Gebäudes soll im 1. Quartal 2017 erfolgen. „Mit den neuen Räumlichkeiten dürfen sich die Mitarbeiter der Zentrale auf mehr Komfort und neueste Technik freuen, was sich in einem Plus an Service gegenüber unseren Gesellschaftern, Lieferpartnern und Kunden widerspiegeln wird“, erklärte Ulfert Zöllner, Geschäftsführer der Service-Bund GmbH & Co. KG.
 
Aufgrund des starken Wachstums der Lebensmittel-Gruppe (Ende 2015: Außenumsatz aller Gesellschafter ca. 1 Mrd. €, Umsatz in der Firmenzentrale: 530 Mio. €) war der Bau eines neuen zentralen Verwaltungsgebäudes notwendig geworden. Mit elf Mitarbeitern hat man in Lübeck angefangen. Heute gehören zur Stammbesetzung knapp 100 Mitarbeiter: Marketing, Vertrieb, Controlling, Qualitätssicherung, die gesamte Finanzsteuerung der Gruppe sowie Mitarbeiter der Tochterunternehmen Service-Bund National und Computer-Centrum Nord.
 
2,8 Mio. € wurden in den Neubau investiert. Highlights sind zwei Vollgeschosse mit Vollunterkellerung und Souterrain-Nutzung, ein Dachgeschoss mit Dachterrasse, eine Photovoltaik-Anlage, 21 Stellplätze mit Anlieferungszone sowie die Anbindung an das Bestandsgebäude mit einem zweigeschossigen Verbindungsgang.
 
Zu den Gästen des Richtfestes zählten neben Lübecks Erstem Bürgermeister Bernd Saxe auch die Architekten sowie Vertreter der zuständigen Friedrich Schütt + Sohn Baugesell-schaft.
 
Der Service-Bund unterstützt seit mehr als 40 Jahren und mit inzwischen ca. 30 Gesellschaftern im gesamten Bundesgebiet Profi-Köche im Außer-Haus-Markt – mit passenden Produkten und dem besonderen Plus an Service. Die Devise: Balance zwischen regionaler Nähe und nationalen Konzepten.
 
Besonders im Fokus stehen dabei die Eigenmarken-Konzepte, die in vielen Profi-Küchen aller Segmente des AHM ihren festen Platz erobert haben. Bereits seit der Einführung der ersten Eigenmarke Servisa in den 1970er Jahren setzt der Service-Bund auf Produkte, die gemeinsam mit zuverlässigen Partnern entwickelt und unter ständigen Qualitätskontrollen produziert werden. Ob Frische oder TK, ob Fisch oder Fleisch, ob Frühstücksbuffet oder Gala-Dinner – mit dem in den letzten Jahren um weitere Eigenmarken wie ServisaPlus, Rodeo Ranch Quality, Gastrovinum, Mermaid oder Salva D’Or erweiterten Portfolio unterstützt der Service-Bund Gastro-Profis darin, ihr Angebot wirksam zu profilieren.
 
Dabei wird nachhaltige Entwicklung stets groß geschrieben – ob durch Zertifizierungen, Engagement für den Nachwuchs und die Weiterbildung oder gelebtes ökologisches und ökonomisches Handeln im Alltag.
 
www.servicebund.de
 
 


stats