Leerdammer

Setzt mit 'Initiative für Weidehaltung' auf Tierwohl

Leerdammer (Bel-Gruppe) setzt sich mit der ‚Initiative für Weidehaltung‘ für die Verbesserung der Haltungsbedingungen von Milchkühen ein.
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Leerdammer (Bel-Gruppe) setzt sich mit der ‚Initiative für Weidehaltung‘ für die Verbesserung der Haltungsbedingungen von Milchkühen ein.

‚Leerdammer‘, eine Käsemarke der Bel-Gruppe, setzt sich mit der ‚Initiative für Weidehaltung‘ für die Verbesserung der Haltungsbedingungen von Milchkühen ein – ein Thema, dass auch den Verbrauchern zunehmend am Herzen liegt.
Damit Konsumenten auch im Außer-Haus-Markt auf das Engagement der Bel-Gruppe und den damit verbundenen Mehrwehrt der Produkte aufmerksam werden, gibt es nun ein markeneigenes Siegel auf den ‚Leerdammer‘-Käselaiben, Preis- und Aktionsstörer sowie Werbemittel, die auf die ‚Initiative für Weidehaltung‘ aufmerksam machen sollen. So sollen der ideelle und ökologische Mehrwert im Theken-, Frühstücks- oder Catering-Geschäft direkt über das Produkt an den Kunden kommuniziert werden, was laut Hersteller für mehr Umsatz und eine bessere Marge bei den Gastronomen sorgen soll.

Die Milch der Initiative stammt von Kühen, die an mindestens 120 Tagen im Jahr mindestens sechs Stunden am Tag auf niederländischen Weiden grasen. Bei Hitze oder Kälte werden die Tiere jedoch nicht nach draußen gelassen, da sich extreme Witterungen negativ auf die Milchproduktion auswirken.

Eine Weideprämie dient als finanzieller Anreiz für die Bauern, ihre Kühe an die frische Luft zu lassen, die Einhaltung der Vorgabe wird laut ‚Leerdammer‘ regelmäßig intern und extern kontrolliert. Workshops und Handreichungen für die Landwirte sollen außerdem dabei helfen, das Wohlergehen der Tiere zu fördern. Ein umfassendes Monitoring-System namens „Kuh-Kompass“ soll laut Angaben der Bel-Gruppe messen, wie wohl sich die Tiere fühlen: Zwei Mal im Jahr erfasst ein Tierarzt zusammen mit den Milchbauern 30 Indikatoren, die ermitteln sollen, wie es den Kühen geht. Anhand der Ergebnisse können gezielt Aktionen entwickelt werden, um das Tierwohl zu steigern.

Der ‚Kuh-Kompass‘ ist Teil des KKM-Systems (Keten Kwaliteit Melk), das Molkereibetriebe in den sechs Kriterien Milchbetrieb, nachhaltige Milchwirtschaft, Tiermedizin, Tiergesundheit und Tierwohl, Futter und Wasser, Milchgewinnung und -kühlung evaluiert und von der externen Partei ‚Qlip‘ geprüft wird. Laut ‚Leerdammer‘ sind sämtliche Milch-Lieferanten der Marke KKM-zertifiziert.

https://leerdammer.de/wir/nachhaltigkeitsinitiative-von-leerdammer
http://www.bel-foodservice.de/
https://www.qlip.nl/en/

Henriette Nebling – Redaktion foodservice




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