Kobe Beef

Start für Import aus Japan

Es ist der Inbegriff des Luxus für Steak-Genießer: das legendäre Super-Premium Beef aus Japan war bislang in ganz Europa nicht erhältlich. Jetzt trat ein Abkommen mit der EU in Kraft – zur Freude vieler Gourmets und High-End-Gastronomen darf Kobe-Beef seit kurzem importiert werden.
Im Wege standen bisher die EU-Kriterien für Schlachthöfe. Produkte aus drei japanischen Schlachtbetrieben wurden nun für die Einfuhr freigegeben.

In Deutschland ist das exklusive Kobe-Beef (Kilo-Preis zwischen 400 und 500 €) bei zwei Händlern verfügbar: Albers und Otto Gourmet. Weltweit dürfen aktuell nur rd. 300 Händler original japanisches Kobe Beef vermarkten, es ist unter anderem in Spitzenrestaurants wie dem Nobu in Hongkong oder dem Wynn in Las Vegas zu haben.

Fleisch vom Wagyu-Rind gilt als das beste der Welt. Gezüchtet wird es auch anderswo in Japan und inzwischen unter anderem in Australien, den USA, Kanada und auch in Deutschland. Doch nur die wenigen tausend Wagyu-Rinder, die in der Region Kobe gezüchtet werden – die japanische Rassebezeichnung ist Tajima-Rind – und den strengen, staatlich überwachten Vorschriften genügen, erhalten den Stempel in Form einer stilisierten Chrysanthemenblüte und dürfen als Kobe-Beef vermarktet werden.

Um Kobe-Beef ranken sich manche Legenden – die Rede ist von Biermassagen und klassischer Musik, um die Fleischqualität zu fördern. Bezeichnend sind die mürbe Struktur und intensive Marmorierung, maßgeblich für den für Kenner unübertroffenen Geschmack.

www.albersfood.de

www.otto-gourmet.de





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