Unilever Food Solutions

Thomas Bühner Markenbotschafter für Knorr

Der Sternekoch Thomas Bühner ist neuer Markenbotschafter für Knorr Professional. Klaus Ridderbusch, Geschäftsführer Unilever Food Solutions, teilte das anlässlich des diesjährigen Presselounges mit. Der fand – ganz passend – in Bühners Kochschule im La Vie in Osnabrück statt.

Thomas Bühner werbe nicht nur für die Marke, sondern sei - ebenso wie der weitere Knorr-Botschafter Sebastian Frank – in die konzeptionellen Prozesse  einbezogen, betont Ridderebusch. Im Oktober wird das Knorr-Sortiment um neue Bouillons, eine neue Demi-Glace und neue Vinaigrettes erweitert.

Im Rück- und Ausblick über die Schwerpunkte der Entwicklung von Unilever Food Solutions in Deutschland erinnerte Ridderbusch an die Eröffnung des fünften Chefmanship Centres am Standort in Thayngen bei Schaffhausen im vergangenen Januar. Damit verfüge der gesamte DACH-Bereich über Chefmanship Centres. Deren Angebot an Workshops und  Master Classes wurde 2014 neu konzipiert und zusätzliche kundenrelevante Themen wie zum Beispiel Beef oder Grillen in den Fokus genommen worden. Dazu rückten anwendungsbezogene Themen wie pürierte Kost oder Fingerfood in den Vordergrund. Im laufenden Jahr haben bereits 6.000 Personen an den Workshops und Master Classes teilgenommen.

Umfangreiche Lösungen verspricht Unilever für den sozialen Bereich – für den Verpflegungssektor wichtiger denn je. Hier werden Hilfen für die Speiseplanung in Seniorenheimen angeboten. Beispielsweise praxisbezogene Workshops zum Thema Demenz und Pürierte Kost, eine neu gestaltete Website und ab Januar 2015 für Köche in der Seniorenverpflegung ein Online-Menüplanungstool, das unter anderem Allergene und Zusatzstoffe berücksichtigt.

Ein Webshop soll den Foodservice-Kunden auch online einen Mehrwert bieten. Der Shop wird zusammen mit den Handelspartnern betrieben. Seit Anfang des Jahres haben sich Servicebund, Intergast und Transgourmet als Partner angeschlossen.

Fortschritte meldet Ridderbusch auch zum Nachhaltigkeitsprogramm. Bei 75 Prozent aller Produktionsstätten entfielen die Deöponieabfälle, die CO2-Emissionen seien seit 2008 weltweit um 32 Prozent gesunken und die Abfallmenge insgesamt um 66 Prozent zurückgegangen.

www.unileverfoodsolutions.de


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