ICA

Zweiter Lehrgang integriert das Modell Culinary Codes

Emotionales Food Design mit Hilfe von Culinary Codes: Nach der erfolgreichen Premiere des Lehrgangs zum ICA Prozessmanager Fertigungstechnik und Convenience-Stufen im letzten Jahr startete der Lehrgang der Academy des Institute of Culinary Art (ICA) in Zusammenarbeit mit Salomon FoodWorld im Februar erneut. Wieder zählt das Konzept der Culinary Codes zu den Schwerpunkten.
 
Der Lehrgang besteht aus zwei Modulen, die Grundlagen zum Wertschöpfungsmanagement und Fachwissen zu Fertigungsstufen vermitteln. Ziel ist eine bessere Wertschöpfung in den Betrieben der Teilnehmer.
 
Durch Salomon FoodWorld wurde der Lehrgang um den zukunftsweisenden Ansatz der Culinary Codes ergänzt. Sie strukturieren die geheimen Wünsche der Gäste und verraten, welche Speisen am besten zu deren Food-Wünschen passen. Ziel ist es, die Faszination der Foodservice-Branche für die Gäste weiter zu steigern. Culinary Codes stehen für den direkten Transfer aus hochaktueller Forschung und wissenschaftlichen Analysen in die Küchen der Branche als Basis für wirtschaftlichen Mehrwert.
 
In einem zweitägigen Praxis-Seminar im Schulungs-Center der Salomon FoodWorld können die Teilnehmer das Erlernte in der Praxis anwenden und mit den spannenden Auswirkungen der Limbic Map anhand der Culinary Codes experimentieren.
 
„Die Gastronomie steht vor der großen Herausforderung, die Generation Y für sich zu gewinnen. Hier spielen emotionale Werte eine ganz zentrale Rolle. Unsere Herausforderung war es, das komplexe Wissen rund um das Arbeiten mit den Culinary Codes so zu vermitteln, dass es einen praxisgerechten Zugang zur Anwendung in den Unternehmen der Foodservice-Branche finden kann." stellt Prof. Dr. Torsten Olderog, Direktor der Academy des ICA, heraus.
 
„Als erster Anbieter der Branche haben wir die neuesten Erkenntnisse der Hirn- und Konsumforschung auf unser Sortiment und dessen Inszenierung übertragen. Damit bekommen wir und auch unsere Kunden erstmals tiefgreifende Innenansichten über die emotionalen Bedürfnisse der Gäste und ihre Einstellung zum gastronomischen Food-Angebot. Wir können sie damit besser verstehen und das Angebot entsprechend ihrem Unterbewusstsein maßgeschneidert präsentieren“, verdeutlicht Bernd Stark, Geschäftsführer Salomon FoodWorld.
 
Hinter den Culinary Codes steht der Gedanke, dass menschliche Bedürfnisse drei Motivationsfeldern zuzuordnen sind: Stimulanz, Balance und Dominanz – verknüpft mit den drei zentralen Typisierungen der Menschen: Kontrolle, Abenteuer, Hedonismus. Die komplexe Matrix dieser Kategorien ist in der Limbic Map der Gruppe Nymphenburg abgebildet – eine Art Landkarte der Dispositionen.
 
Mit der Umsetzung der Erkenntnisse aus der Limbic Map in das Culinary Code-System können Gastronomen ihr Food-Angebot wesentlich genauer und damit erfolgreicher auf zielgruppenspezifische Wünsche ausrichten und Speisen noch emotionaler inszenieren, so die Botschaft.
 
www.institute-culinary.de/ica
 
 
 

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