V Technik

drei Projekte aus Studierendenwerken / Video

Gastronomien in schon vorhandenen Gebäuden neu planen und ausstatten, das ist stets mit Unwägbarkeiten, manchmal auch dicken Überraschungen verbunden. Damit die Kosten, die Planungs- und die Bauzeiten bei Umbauten nicht aus dem Ruder laufen, braucht es unter anderem ein gutes Zusammenspiel aller Beteiligten. Wie das funktionieren kann, zeigt der neue Infofilm „Abenteuer Bauen im Bestand“, erstellt im Auftrag von vtechnik Planung GmbH. Im Porträt: Drei Mensen der Studierendenwerke in Heidelberg, Heilbronn und Braunschweig.
„Unserer Schätzung nach entfallen rund 80 Prozent aller Bauprojekte im Profiküchenbereich auf Bauen im Bestand,“ so Peter Adam-Luketic, Geschäftsführer vtechnik Planung. Und das, obwohl es deutlich planungsintensiver ist als ein Neubau. Warum gehen dann Betreiber so oft diesen Weg? „Zum einen sind Küchen in bestehende Gebäude eingebunden, etwa in Kliniken und Hotels. Ein Anbau oder Neubau erfordert Flächen in der Nähe, die oft nicht vorhanden sind. Die Wege für Gäste werden weiter, und vorhandene Räume würden ungenutzt bleiben.“ Doch der Trend geht genau in die andere Richtung: Räumlichkeiten nicht nur für einen Zweck, sondern mehrfach nutzen – eine Mensa etwa für Essen, für Arbeiten an Workstations im Speisesaal oder für Events nach Mensaschluss.
Hier gehts direkt zum Film: [Link]
www.vtechnik.de/aktueller-film-bauen-im-bestand/


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