Frischpack

7 Prozent mehr Umsatz 2019

Marian Heinz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Frischpack-Gruppe.
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Marian Heinz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Frischpack-Gruppe.

Die Frischpack-Gruppe hat für das Geschäftsjahr 2019 ein Umsatzplus von 7 Prozent auf 330 Millionen Euro gemeldet. Der Absatz des Käseverarbeiters konnte im Vergleich zum Vorjahr um 2,3 Prozent auf 65.000 Tonnen gesteigert werden.

„Unsere strategische Neupositionierung und unser Konsolidierungskurs der letzten zwei Jahre greifen.“
Marian Heinz, Vorsitzender der Geschäftsführung, Frischpack-Gruppe
Zur Strategie gehörten genutzte Synergien, neu strukturierte Arbeitsbereiche und ein gruppenübergreifendes Geschäftsleitungsteam. "Das hat sich wie erwartet positiv auf die Effizienz ausgewirkt, vor allem im zweiten Halbjahr 2019", erläutert Marian Heinz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Frischpack-Gruppe. Zur Gruppe gehören die Frischpack GmbH in Mailling und die Baackes & Heimes GmbH in Viersen. Frischpack schloss zudem im Bereich Food-Service eine neue Vereinbarung mit Exquisa für das Schneiden und Verpacken von Frischkäsescheiben. Die Umsetzung erfolgt seit Januar 2020.

Zuversichtlicher Ausblick auf 2020

Eigenen Angaben zufolge ist die Frischpack-Gruppe sehr gut ins laufende Jahr gestartet. Bedingt durch die Corona-Krise verzeichnet die unabhängige, mittelständische Unternehmensgruppe zwar aktuell starke Rückgänge im Bereich Food-Service. Dies könne man jedoch durch die momentan starke Nachfrage der Handels- bzw. Co-Packing-Partner teilweise kompensieren. So blickt Frischpack zuversichtlich auf das laufende Jahr – allerdings konzentrierter denn je, um auf Marktentwicklungen situativ und schnell zu reagieren, so die Mitteilung.

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