GEVA

Jahrestagung stellt Weichen für mehr Kooperation


Der GEVA Aufsichtsrat v.l.: Steffen Sojka (Sojka), Martin Hartmann (Hartmann), Claus Lippert( Lippert), Waldemar Behn (Behn), Dr. Otto Pachmayr (Pachmayr), Dr. Roland Stumpf (Bier Schaaff), Herrmann-Josef Schreiber (Bier Schneider).
HANNAH.KONDA
Der GEVA Aufsichtsrat v.l.: Steffen Sojka (Sojka), Martin Hartmann (Hartmann), Claus Lippert( Lippert), Waldemar Behn (Behn), Dr. Otto Pachmayr (Pachmayr), Dr. Roland Stumpf (Bier Schaaff), Herrmann-Josef Schreiber (Bier Schneider).

Aktuelle Entwicklungen und die Perspektiven für die Zukunft standen im Mittelpunkt der 48. GEVA-Jahrestagung Mitte Mai. Rund 300 Teilnehmer waren der Einladung der GEVA, Gesellschaft für Einkauf, Verkaufsförderung und Absatz von Gütern, Gastronomen und Hoteliers ins Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart gefolgt.

Gleich zu Beginn der Veranstaltung wurden die Jahreszahlen präsentiert. Das Brutto-Zentralregulierungsvolumen der GEVA stieg 2018 auf 773 Mio. Euro und liegt somit rund vier Prozent über dem Vorjahr. Auch der Vertriebsbereich GEVA Gastro legte um rund 6 Prozent auf 67,6 Mio. Euro zu, der höchste Wert bisher. In Summe stieg der Jahresüberschuss auf insgesamt 4,15 Mio. Euro, so die Mitteilung der GEVA.

Pläne für die Entwicklung stehen

GEVA Jahrestagung 2019: Weichen für die Zukunft gestellt


Neben den erfreulichen Zahlen stand die weitere Entwicklung im Fokus der offiziellen Gesellschafterversammlung. Nach einer intensiven Analyse der Handlungsoptionen schlugen GEVA Geschäftsführung und Aufsichtsrat eine Kooperation mit der Food & Beverage Services GmbH (FBS) vor. Vorbehaltlich der Zustimmung der Gesellschafter soll sich das Joint Venture von Transgourmet und der Oetker Gruppe mit 51 Prozent an der GEVA beteiligen. Bereits jetzt ist FBS mit 70 Prozent bei dem Getränke-Dienstleistungsunternehmen Team Beverage engagiert. Die GEVA-Verantwortlichen befürworten den FBS-Einstieg ausdrücklich. Am 17. Juni sollen die Gesellschafter in Fulda im Rahmen einer außerordentlichen Gesellschafterversammlung darüber entscheiden. Einer FBS-Beteiligung an der GEVA müssten außerdem die zuständigen Kartellbehörden zustimmen.





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