Kassel

Rodeo Ranch Quality eröffnet Pop-Up-Restaurant

Neele-Kristin Knoch

Steakhouse trifft Kirchengewölbe. Die Service-Bund-Marke Rodeo Ranch Quality hat im Kasseler Lutherturm ein Pop-Up-Restaurant eröffnet, um Gastronomen und Gästen das neue Steakhouse-Konzept zu präsentieren.

Im Fokus des Konzeptes steht, den Gästen die Geschichte hinter Rodeo näherzubringen und Transparenz zu schaffen, erklärt Chris Karstädt von Service-Bund, verantwortlich für die Marke Rodeo. Rustikale Möbel sowie passende Werbemittel, die die Einrichtung des Steakhouse auszeichnen, komplettieren das Programm. Der Kunde kann sich die Bestandteile des Konzepts individuell zusammenstellen. Die Werbemittel werden zum Selbstkostenpreis ohne Aufschlag weitergegeben.

Zur Präsentation wurde der Standort Kassel gewählt, um für Gastronomen aus den verschiedenen Regionen Deutschlands gut erreichbar zu sein.
„Am zentral gelegenen Standort Kassel wollen wir möglichst vielen Gastronomen veranschaulichen, wie sie das Konzept rund um Rodeo in ihren Restaurants präsentieren können.“
Chris Karstädt,  Service-Bund
Durch den Eröffnungsabend am 6. April 2018 führten Fleischpapst "Lucki" Maurer und Christoph Brand von den fliegenden Köchen, deren Headquarter sich im Lutherturm befindet. Von nun an hat das Pop-Up-Restaurant vom 12. bis 14. April sowie vom 20. bis 21. April geöffnet. Am 16. April findet zudem die Rodeo Steakschule statt, bei der Christoph Brand seine Erfahrungsberichte weitergeben wird. Auch ein Fleischtasting ist vorgesehen.

Das neue Rodeo Steakhouse-Konzept

Erstmals wurde das Konzept zum Auftakt der Messesaison dargeboten, unter anderem auf der Intergastra in Stuttgart und Internorga in Hamburg.

Über Rodeo Ranch Quality

Das Label Rodeo Ranch Quality steht Kunden kostenfrei zur Verfügung, sofern sie das Fleisch beziehen. Angeboten wird ausschließlich Fleisch von Rindern und Lämmern aus Weidehaltung - zunächst aus Argentinien, darauf folgten Uruguay und Neuseeland. Zuletzt hat Rodeo Ranch Quality auch Fleisch aus Irland mit ins Programm aufgenommen.

In jedem Herkunftsland wird das Fleisch von nur einem, persönlich bekannten Partner bezogen. Auf diese Weise kann zurückverfolgt werden, von welchem Tier das Fleisch stammt.

Zu Preisen für das Frischfleisch äußert sich das Unternehmen wie folgt: „Wir sind kein Preiseinstieg und kein Premium, aber ein attraktives Markenprodukt mit einem guten Preis für die ausgesuchte Qualität. Eine Franchisegebühr oder ähnliches gibt es nicht.“

Aktuell arbeitet Rodeo mit rund 90 Gastronomen zusammen, die das Konzept in ihren Restaurants spielen. Langfristig verfolgt die Service-Bund-Marke das Ziel, die größte freiwillige Steakhouse-Kette Deutschlands zu werden.

Opening Party: Die Eröffnung des Rodeo Pop-Up-Restaurants




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