Nordcap | Fluthilfe

Industrie-Partner verlängert Hilfs-Aktion

Der Spezialist für gewerbliche Kühl-, Koch- und Spültechnik Nordcap greift Flutopfern im Ahrtal mit Sonderkonditionen unter die Arme.
IMAGO / Bonnfilm
Der Spezialist für gewerbliche Kühl-, Koch- und Spültechnik Nordcap greift Flutopfern im Ahrtal mit Sonderkonditionen unter die Arme.

Bereits Anfang August hatte Nordcap Betrieben, die von der Flutkatastrophe im Ahrtal betroffen waren, Sonderkonditionen gewährt. Nun verlängert der Spezialist für gewerbliche Kühl-, Koch- und Spültechnik seine Unterstützung.

Im Ahrtal herrscht auch Monate nach der verheerenden Flut noch Chaos. Viele Häuser sind nach wie vor nicht bewohnbar oder nutzbar. Gastwirte und Hoteliers aber auch Einzelhändler sind wahrscheinlich teilweise noch Monate mit dem Wiederaufbau beschäftigt. Als wichtiger Lieferant von Koch-, Spül- und Kühltechnik will Nordcap den Wiederaufbau in der beliebten Urlaubs- und Freizeitregion unterstützen. Die seit Sommer geltenden Sonderkonditionen für die notwendige Wiederbeschaffung von Geräten verlängert das Bremer Unternehmen nun bis zum 31. Dezember 2021.

Vom Hochwasser betroffene gastronomische Betriebe, Hoteliers und Einzelhändler können bis zum Jahresende 10 Prozent Rückvergütung auf ihre Bestellung von Nordcap-Geräten beantragen. Informationen und ein entsprechendes Antragsformular finden Interessierte im Nordcap-Blog.
Über Nordcap
"Aus Technik wird Gastfreundschaft" – diese Maxime verfolgt die NordCap GmbH & Co KG als Spezialist für gewerbliche Kühl-, Koch- und Spültechnik. Als klassisches B2B-Unternehmen kooperiert Nordcap mit Fachhändlern, Planern, Architekten und Unternehmen des Außer-Haus-Marktes. Zielgruppe der über 6.500 Katalogprodukte plus Sonderbauten sind Gastronomie, Hotellerie, Gemeinschaftsverpflegung, Verkehrsgastronomie und Ladenbau. Die Wurzeln des Familienunternehmens reichen bis in das Jahr 1937 zurück. 2014 gründete die Geschäftsleitung gemeinsam mit dem niederländischen Partner AKE-Ideal das Unternehmen AKE-Ideal NordCap B.V. und positioniert sich somit erstmals im Ausland. Insgesamt arbeiten über 130 Beschäftige an den sechs Standorten Bremen, Hamburg, Berlin, Erkrath, Ingelheim und Waddinxveen (NL). Für den deutschen Markt gibt das Unternehmen einen Jahresumsatz von 57 Mio. Euro an.


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