Pepsico | Global Recycling Day

Eistees von Lipton Tea in rPET-Flaschen

Ab April sollen alle Eistees von Pepsico in Flaschen aus komplett recyceltem Plastik verkauft werden.
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Ab April sollen alle Eistees von Pepsico in Flaschen aus komplett recyceltem Plastik verkauft werden.

Bis Ende 2021 will Pepsico Ende ausschließlich 100 Prozent recyceltes Plastik (rPET) für alle Getränkeflaschen verwenden. Nun meldet der Konzern, dass er mit der Eistee-Marke Lipton das Ziel bereits im April erfülle.

"Ab April 2021 werden alle Flaschen des gesamten Eistee-Sortiments aus 100 Prozent rPET hergestellt", heißt es in einer Mitteilung eines der größten Getränkekonzerne pünktlich zum Global Recycling Day am 18. März 2021.

Weiwei Yao, CEO Pepsi Lipton Tea Venture, will den Einsatz von rPET für Pepsico-Getränke vorantreiben.
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Weiwei Yao, CEO Pepsi Lipton Tea Venture, will den Einsatz von rPET für Pepsico-Getränke vorantreiben.
Für seine Nachhaltigkeitsagenda hat das Unternehmen laut eigenen Angaben allein in Deutschland bereits rund sieben Millionen Euro investiert, um seine Verpackungsstrategie voranzutreiben. Im Laufe des Jahres sollen alle kohlensäurehaltigen Getränke des Konzerns wie beispielsweise die Marken Pepsi, Pepsi Max und Schwip Schwap entsprechend nachziehen.

"Die Umstellung auf 100 Prozent rPET hat eine große Bedeutung für Pepsi Lipton Tea Venture und PepsiCo in Deutschland. Wir freuen uns, dass wir mit Lipton als erste Marke unser Bestreben in eine nachhaltige Transformation der Getränkeindustrie vollumfassend umsetzen", sagt Weiwei Yao, CEO Pepsi Lipton Tea Venture. "Wir sind entschlossen, die Vision einer geschlossenen Kreislaufwirtschaft mit maximalem Recycling von Flasche zu Flasche in den kommenden Monaten engagiert voranzutreiben und bis Ende des Jahres für alle PepsiCo Marken zu verwirklichen."

Mit der ganzheitlichen Umstellung auf rPET wird PepsiCo pro Jahr 15.000 Tonnen Neuplastik bzw. ein CO2-Äquivalent von 28.500 Tonnen einsparen. Dies entspriche einer Menge von etwa 12,42 Millionen Lego-Steinen oder dem jährlichen CO2-Ausstoß von 6.200 Autos. rechnet der Konzern vor.

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