Re-Start / Trennwände

Mehr Platz durch "Trendwände"

Mit den Trennwänden aus recycelbarem Material können auch zu Coronazeiten zwei Parteien an einem Tisch platznehmen.
RecycleWorks
Mit den Trennwänden aus recycelbarem Material können auch zu Coronazeiten zwei Parteien an einem Tisch platznehmen.

Abstand halten, aber kunstvoll, bitte! Eine praktische, nachhaltige und stylische Lösung für Gastronomen bietet das Schweizer Start-up Recycle Works mit Trennwänden aus Wabenkarton und mit künstlerischem Anspruch.

Das Start-Up befindet sich noch im Gründungsprozess. Doch seine Erfindung "RecycleWall" ist bereits auf dem Markt. Die Trennwände bestehen aus hochwertigem Wabenkarton und lassen sich leicht auf- und abbauen. Produziert wird in der Schweiz. Werden die Wände nicht mehr benötigt, sind sie vollständig wieder recycelbar, versprechen die Jungunternehmer von Recycle Works. Besonders weisen die Entwickler auf den Preis hin: Mit 109 Euro pro Stück sollen die Kosten nur bei einem Bruchteil von Plexiglaslösungen liegen.

Künstler unterstützen

Die Luzerner Künstlerin Miranda Fierz hat die erste Recycle-Wall zu einem Symbol der Freiheit gestaltet.
RecycleWorks
Die Luzerner Künstlerin Miranda Fierz hat die erste Recycle-Wall zu einem Symbol der Freiheit gestaltet.
Ein Symbol der Freiheit hat die Luzerner Künstlerin Miranda Fierz aus der ersten Trennwand gemacht. Davon inspiriert hat das Start-up-Team von Recycle Works das #trendwand Projekt lanciert. Sie spenden 30 Recycle Walls, damit Künstler aus der gesamten Schweiz sie kreativ verschönern können. Versteigert werden die entstandenen Objekte über eine Schweizer Web-Plattform. Die so generierten Einnahmen fließen direkt in die Kassen der Künstler, die durch die Coronakrise finanziell angeschlagen sind.

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