Schaerer Deutschland

25 Jahre Kaffee-Expertise in Deutschland

Hansjürg Marti, Geschäftsführer Schaerer Deutschland.
Schaerer AG
Hansjürg Marti, Geschäftsführer Schaerer Deutschland.

25-jähriges Firmenjubiläum feiert die deutsche Tochtergesellschaft des Schweizer Kaffeemaschinenherstellers Schaerer in diesem Jahr. Seit der Gründung 1993 verzeichnet das Unternehmen mit Sitz im schwäbischen Lonsee-Urspring laut eigenen Angaben eine jährliche Wachstumsrate von durchschnittlich sieben Prozent. Mit der Neugestaltung der Schweizer Zentrale in Zuchwil stellt sich die international tätige AG auf eine langfristig steigende Nachfrage ein.

„Wir sind stolz darauf, die Marke Schaerer erfolgreich im Markt der professionellen Kaffeemaschinen positioniert zu haben. Hoteliers, Gastronomen und Operator sehen in Schaerer einen zuverlässigen Partner für ihr Kaffeegeschäft.“
Hansjürg Marti, Geschäftsführer der Schaerer Deutschland GmbH

Gut aufgestellt

Deutschlandgeschäftsführer Hansjürg Marti sieht in den Segmenten Vending und Office Coffee Service (OCS) Entwicklungspotenzial im deutschen und österreichischen Markt. Seit 2015 wird Österreich von Deutschland aus betreut. „In beiden Ländern vertreiben wir unsere Kaffeemaschinen über Partner und konnten unser Netz in den letzten fünf Jahren von 90 auf 120 Händler ausbauen", so Marti. Er ist überzeugt, dass das Schaerer-Leistungsspektrum exakt die Anforderungen dieses Segments erfüllt.

Digitale Effizienz

Digitale Technologien ermöglichen zweifach kundenorientierte Innovationen. Die neuen Kaffeemaschinen bieten eine immer größere Vielfalt unterschiedlicher Kaffeespezilialitäten auf Knopfdruck. Die Serviceplattform Schaerer Coffee Link stellt umfangreiche Daten, Analysefunktionen und Statistiken bereit, um das Kaffeegeschäft weiter zu entwickeln. Künftig könne man für Partner bzw. deren Kunden „exakt zugeschnittene Leistungspakete inklusive neuer Abrechnungskonzepte und Finanzierungsmöglichkeiten schnüren“, erläutert Marti das Konzept. Stichwort: „Pay per Cup“.

Ausbau am Stammsitz in Zuchwil

Agiler soll Schaerer am Markt auftreten. Das ist das Ziel des „Fertigungskonzeptes 2018“ der Schweizer Mutter. Mit höhreren Produktionskapazitäten und einer zusätzlichen Produktionslinie will man künftig schneller auf kundenindividuelle Anforderungen reagieren. Auf dieses Ziel zahlt der aktuelle Ausbau in Zuchwil ein. Der Stammsitz umfasst künftig Produktions- und Lagerflächen von 11.300 qm sowie ca. 3.000 qm Büroflächen. Das Mietverhältnis wurde langfristig festgeschrieben, so das Unternehmen. Diverse Maßnahmen sollen Fertigungsabläufe effizienter sowie Arbeitssicherheit und -ergonomie auf den neuesten Stand bringen.

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