Transgourmet

Bio-Eigenmarke auf Erfolgskurs

Die Bio-Eigenmarke Natura bietet ein Vollsortiment für die Profiküche.
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Die Bio-Eigenmarke Natura bietet ein Vollsortiment für die Profiküche.

Die internationale Bio-Eigenmarke Natura von Transgourmet feiert erste Erfolge: Seit Einführung im April 2021 entwickelt sich die Marke in allen Ländern sehr dynamisch und verbucht stetig steigende Umsätze. Gleichzeitig konnte der Lebensmittelgroßhändler die Zahl der zur Verfügung stehenden Artikel nahezu verdoppelt.

Doch dabei soll es nicht bleiben. Für das kommende Jahr plant Transgourmet die Erweiterung des Natura-Sortiments um neue Produktgruppen. Die größten Abnehmer von Bio-Produkten sind die Betriebe der Gemeinschaftsgastronomie. Molkereierzeugnisse, Eier sowie Beilagen haben den höchsten Umsatzanteil.

"Unser Natura-Sortiment hat mittlerweile einen festen Platz in den Profiküchen eingenommen. Wir sind zufrieden mit dem Start – insbesondere mit Blick auf die herausfordernde Markteinführung im Corona-Lockdown", zieht Manfred Hofer, Geschäftsführung Transgourmet Central and Eastern Europe, eine erste Bilanz. Die Marke entwickle sich in allen Ländern sehr dynamisch mit deutlichen Umsatzzuwächsen von Monat zu Monat, erklärt Hofer.

Mehr Artikel, neue Produktgruppen

Transgourmet plant, bis Ende des ersten Quartals 2022 das Natura-Sortiment in Deutschland auf 250 Artikel zu erweitern. Mit 120 verschiedenen Produkten gestartet, hätte sich die Anzahl damit mehr als verdoppelt. Schon jetzt erreicht Transgourmet hierzulande ein gesetztes Ziel: Ende des Jahres 2021 stehen der Kundschaft aus Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung rund 200 Bio-Artikel zur Verfügung. International umfasst das Natura-Sortiment bereits 550 verschiedene Artikel. Im kommenden Jahr wird das Angebot zudem um neue Produktgruppen bereichert: Geplant ist die Einführung von Gewürzen, Backwaren, frischen Convenience-Produkten sowie Pflanzendrinks in Bio-Qualität.

Gemeinschaftsgastronomie setzt auf Bio

Die größten Abnehmer der neuen Bio-Eigenmarke von Transgourmet sind Kundinnen und Kunden aus der Gemeinschaftsgastronomie. Das überrascht nicht: Politische Initiativen, aber auch Unternehmensvorgaben zielen auf mehr Bio-Anteile in der Verpflegung ab. Transgourmet bedient mit der Bio-Eigenmarke die steigende Nachfrage nach passenden Produkten und will seine Kundschaft auch dabei unterstützen, ihre Ziele im Rahmen des Green Deals zu erreichen und den weiteren Ausbau des Ökolandbaus voranzutreiben.

Ein Blick in die Bestelllisten zeigt, welche Natura-Artikel in den letzten Monaten am meisten geordert wurden: Zu der beliebtesten Produktgruppe zählt "Molkereiprodukte, Eier und Beilagen". Mit dem Wissen um die Nachfrage will Transgourmet sein Bio-Sortiment künftig den Wünschen seiner Kundinnen und Kunden anpassen. Aktuell reicht das Sortiment von Pasta, Reis und Beilagen über Obst und Gemüse, Molkereierzeugnisse und Fleischwaren bis hin zu Konserven, Getränken und Süßungsmitteln. Damit deckt es die gesamte Bandbreite der Lebensmittelversorgung ab.

Nachfrage nach Bio-Zertifizierung steigt

Zu den Kernelementen des Natura-Sortiments gehört laut dem Lebensmittelgroßhändler neben einer kontrollierten Bio-Qualität, einer gesicherten Verfügbarkeit und einer fairen, nachvollziehbaren Preisgestaltung vor allem auch die Unterstützung bei der Bio-Zertifizierung. Das Kunden-Feedback sei bisher positiv: Immer mehr Betriebe würden auf eine Bio-Zertifizierung setzen und die Nachfrage nach begleitenden Schulungs- und Seminarangeboten von Transgourmet sei in den letzten Monaten stark angestiegen, teilt das Unternehmen mit.

Eine Auslobung von "Bio" auf der Speisekarte ist ein gutes Argument für Menüauswahl und -preise – und macht den Mehrwert eines nachhaltigen Essens für Tischgäste auf einen Blick ersichtlich. "Wir konnten mit Transgourmet Natura ein deutliches Zeichen für die Branche setzen und den Einsatz von Bio-Produkten im Außer-Haus-Markt verstärken. Nun gilt es, Bio als werthaltigen Bestandteil in den Profiküchen der Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie zu verankern", blickt Manfred Hofer auf das kommende Jahr.
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