Green Chefs/Papstar

Gastro-Initiative für Fairness hat einen neuen Förderer

Kompostierbares Geschirr: Eine Alternative, wenn die Zeit knapp und die Logistik problematisch ist.
Papstar
Kompostierbares Geschirr: Eine Alternative, wenn die Zeit knapp und die Logistik problematisch ist.

Qualität, Fairness und nachhaltiges Wirtschaften haben sich die Green Chefs auf die Fahnen geschrieben. Die Profi-Köche aus allen Gastronomie-Bereichen kaufen regional ein und gehen verantwortlich mit natürlichen Rohstoffen um. Zu ihren Unterstützern gehört nun auch der international tätige Spezialist für Einweggeschirr und Tischdeko Papstar.

Wenn es manchmal Einweg sein muss, sind biologisch abbaubare Teller und Schälchen die umweltfreundlichere Alternative. Als weiteren Schritt seiner Nachhaltigkeitsstrategie ist das Eifeler Unternehmen Papstar nun offizieller Unterstützer der Green-Chefs-Initiative geworden. Weitere "Supporter" sind der Bio-Verband Demeter und der Ökostromanbeiter Lichtblick.

Essensreste und Geschirr kompostieren

Das Geschirr aus Palmblättern, Bambus, Zuckerrohr oder Holz ist kompostierbar. Für die Gastronomie hat Papstar als nächsten Schritt eine Kompostieranlage entwickelt. Sie soll das Geschirr zusammen mit den Essensresten in wenigen Tagen unter Zugabe von Wasser zersetzen.

Holz aus nachhaltiger Waldwirtschaft

Seit 2004 ist das Umweltmanagement des Unternehmens mit Sitzen in fünf europäischen Ländern zertifiziert (ISO14001). Die Produkte tragen das FSC-Siegel für nachhaltige Waldwirtschaft. Ende Juli erhielt Papstar den Green Brands Award.





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