Recaddy by Trikora

Mehrwegboxen für Pizza und Burger

Mehrweg-Pizzabox von Recaddy.
Recaddy
Mehrweg-Pizzabox von Recaddy.

Ab 2023 müssen Gastronomen Kunden beim To-go-Geschäft Mehrweg-Optionen anbieten. Eine Lösung für Pizza und Burger hat das Start-up Recaddy im Angebot.

Recaddy verkauft nur die Mehrwegverpackungen und ist nicht an ein bestehendes Pfand- oder Mehrwegsystem angebunden. Gastronomen könnten mit dieser Lösung also zum Beispiel selbst Pfand erheben. "Allein durch den Einsatz der Mehrweg Pizzabox können Gastronomen kurz- und langfristig Kosten sparen", heißt es seitens Recaddy. Bereits beim Einsatz über den Zeitraum eines Jahres werden laut Unternehmen bei 50 To-go-Pizzen täglich über 3.000 Euro eingespart.

Durch die Beschaffenheit und Belüftung soll die Pizza zudem länger frisch bleiben als in herkömmlichen Pizzakartons. Die Pizzakartons sind für Pizzen bis zu 33 Zentimeter geeignet.

Burgerbox aus zwei Teilen.
Recaddy
Burgerbox aus zwei Teilen.

Die Burgerboxen bestehen aus 2 gleichen, stapelbaren Teilen. Durch die Verwendung zweier gleicher Teile vermeidet Recaddy Sollbruchstellen, die durch eine Materialverjüngung entstehen. Eine Materialverjüngung entsteht, wenn eine Box aus einem Teil besteht und somit der Klappdeckel ein Scharnier benötigt, hier muss das Material dann dünner werden, damit es sich knicken lässt.

Bei der Recaddy-Burgerbox werden die beiden Teile aufeinander gelegt und durch kurzen, leichten Schiebedruck einfach verbunden. Die Box gibt es in zwei Größen.

Alle Recaddy Mehrweglösungen sind laut Unternehmen in Deutschland hergestellt und produziert, spülmaschinengeeignet und aus recycletem Kunststoff (PP) und somit selbst wieder recyclebar.

stats