Alpenhain

25 Jahre Obazda. Zeit zum Aufbrezeln!

Ofenkartoffel mit Obazda und Lauchzwiebeln
Alpenhain
Ofenkartoffel mit Obazda und Lauchzwiebeln

1994 eroberte der erste praktische, fertige Obazda Kühlregale, Buffet-Theken und Küchen. Nun feiert die bayerische Camembert-Spezialität von Alpenhain 25. Geburtstag und brezelt sich passend zum Anlass frisch auf.

Das Jubiläum feiert das Familienunternehmen gebührend mit einer Multichannel-Kampagne: TV-, Online- und Social-Media-Maßnahmen sowie klassische Medienkooperationen sollen neue Zielgruppen erschließen. Geplant sind auch Verkostungen und Promotion-Aktionen. Das gesamte Brotzeit-Sortiment erhält zum 25-jährigen Obazda-Jubiläum ein Design-Relaunch.

Kreatives mit Camembert

Die Erfindung der Käsezubereitung wird der Wirtin Kathi Eisenreich zugeschrieben. Im Weihenstephaner Bräustüberl in Freising soll sie Obazda in den 1920er Jahren erstmals aufgetischt haben – wie so oft bei kulinarischen Offenbarungen aus einer Verlegenheit heraus: Kathi Eisenreich musste etwas mit dem überschüssigen Camembert in ihrer Küche machen und vermischte ihn kurzer Hand mit etwas Paprika, Zwiebeln und einem Hauch Bier. Voilà, der Obazda!

Geschütztes Kulturgut

Saftiger Hütten-Wrap mit Obazda und Salat.
Alpenhain
Saftiger Hütten-Wrap mit Obazda und Salat.

Seit 2015 ist Obazda von der EU geschützt und darf – als echtes Kulturgut – nur in Bayern und nach traditioneller Rezeptur hergestellt werden, zum Beispiel in der Käserei Alpenhain. Die Zutaten laut Hersteller: 100 Prozent bayrischer Camembert, Rahm, Butter und Gewürze. Das Ganze wird vermischt – also bayerisch obazd. Der Camembert-Anteil beträgt im Alpenhain-Rezept 53 Prozent. Farb- und Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker und andere künstliche Zusätze gehören nicht dazu. Die frische Milch stamme von bäuerlichen Betrieben aus dem Alpenvorland, so die Familienkäserei, die seit über hundert Jahren dort beheimatet ist.





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