bindi verführt vielfältig mit La Collezione Fantasia di dolce

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Um die Dessertauswahl vergnüglicher zu gestalten, hat sich Nachspeisen- und Kuchenspezialist bindi etwas ausgedacht, das sowohl Gästen als auch Gastronomen einen Mehrwert verschaffen soll.
 
Die italienische Küche hält viele beliebte Dessert- und Kuchenspezialitäten bereit. Da fällt die Auswahl manchmal schwer. Das gilt für Gäste bei der Entscheidung für eine Nachspeise, aber auch für Gastronomen bei der Gestaltung der Speisekarte. bindi hat darauf nun eine neue Antwort gefunden: La Collezione Fantasia di dolce.
 
La Collezione Fantasia di dolce – die Sammlung fantasievoller Süßspeisen – ist dabei kein neues Produkt, sondern vielmehr eine Angebotsform, die bei der täglichen Arbeit unterstützen soll. Neben den Standard-Nachspeisen können dem Gast nun zum einen neue unterschiedliche Produkte vorgestellt, saisonale Zutaten für die Garnitur genutzt und zum anderen auch noch der Wareneinsatz beziehungsweise -überhang optimiert werden.
 
Konkret heißt das: Für die La Collezione Fantasia di dolce werden Standarddesserts mit neuen beziehungsweise saisonalen Süßspeisen oder auch Tortenspezialitäten geschickt kombiniert, alles auf einer großen Servierplatte arrangiert und gegebenenfalls mit Fruchtspiegel, frischen Früchten, Schokoladen- oder Zuckerdekoration ausgarniert. Erlaubt ist dabei alles, was schmeckt und bevorratet ist, denn wenn auf der Speisekarte keine explizite Zusammenstellung der Platte aufgeführt ist, kann das Süßspeisenangebot flexibel genutzt und kurzfristig auch neu kombiniert werden. Die TK-Convenience-Produkte von bindi eignen sich dank vielfach kurzer Auf- oder Antauzeiten optimal und ermöglichen den gleichzeitigen Einsatz vieler beliebter Köstlichkeiten.
 
Zusätzlich steige mit dem Angebot die Wahrscheinlichkeit, dass eine Gästegruppe gemeinsam eine gemischte Platte bestellt, ungemein, versichert der Hersteller. Denn eine Auswahl kleiner Köstlichkeiten spreche schließlich auch die Gäste am Tisch an, die „kein ganzes“ Dessert mehr schaffen würden. So muss niemand mehr auf den süßen Menüabschluss verzichten, weder Gast noch Küchenchef.
 
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