Goodorigin Kaffee

neu bei Douwe Egberts-biologisch angebaut,nachhaltig produziert,sozial gehandelt

Douwe Egberts, einer der weltweit größten Kaffeeröster, vertreibt ab sofort unter der Marke goodorigin einen zu 100 % ökologisch und nachhaltig produzierten Kaffee für den Außer-Haus-Markt. Der goodorigin Kaffee trägt das Bio-Siegel und ist durch Naturland, mit über 46.000 Bauern einer der größten ökologischen Anbauverbände, sowie die Utz Certified Foundation zertifiziert - mit der Markteinführung will Douwe Egberts einen Beitrag zur Schaffung eines gesunden und stabilen Kaffeemarktes leisten. goodorigin ist als Cafitesse-Kaffee, ganze Bohne und Frischbrühkaffee erhältlich und in allen gängigen Kaffeesystemen einsetzbar. Der goodorigin Kaffee stammt aus Südamerika und besteht zu 100 % aus Bio-Arabica-Bohnen. Er überzeugt durch sein kräftiges Aroma und seinen vollen, ausgewogenen Geschmack. „Als ein führendes Unternehmen der Kaffeeindustrie ist es unsere besondere Verpflichtung, verantwortungsvoll und zukunftssichernd zu handeln. Ich freue mich, dass wir mit der Markteinführung von goodorigin unser Engagement, aber auch unsere Innovationsführerschaft und Kundennähe unter Beweis stellen“, erläutert Udo Leunissen, Geschäftsführer Sara Lee Deutschland. Auf Grund der mehrfachen Zertifizierung bietet das Unternehmen mit goodorigin zukünftig einen Kaffee, der die sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen der Kaffeebauern verbessert, die Umwelt schützt und gleichzeitig von hochwertiger Bio-Qualität ist. Das Utz Certified Zertifikat liefert Verbrauchern klare Informationen bezüglich der Herkunft ihres Kaffees: Kunden können über das Internetportal www.douweegbertscoffeesystems.com/de/outofhome/goodorigin durch Eingabe des auf der Verpackung angegebenen Mindesthaltbarkeitsdatums lückenlos zurückverfolgen, auf welcher Plantage ihr Kaffee angebaut wurde. Die Utz Certified Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung, die als Partnerschaft zwischen Kaffeeproduzenten, Röstern und nichtstaatlichen Organisationen ins Leben gerufen wurde. Die Organisation strebt Nachhaltigkeit auf dem Kaffeemarkt an. Sie betreibt daher ein internationales Zertifizierungsprogramm, das den respektvollen Umgang mit den Kaffeeproduzenten und deren Umwelt gewährleistet. Im Verhaltenskodex der Organisation sind Kriterien für die sozial, ökologisch und wirtschaftlich nachhaltige Kaffeeproduktion definiert. Douwe Egberts bezog bislang 10 bis 12 Mio. kg seines Jahresbedarfes an Utz-zertifiziertem Kaffee. Im Jahr 2008 soll diese Menge verdoppelt werden. Langfristiges Ziel von Douwe Egberts ist die nachhaltige Produktion seines gesamten Kaffees. Als Gründungsmitglied der Initiative 4C engagiert sich Douwe Egberts schon seit vielen Jahren für die weltweite Einführung des 4C-Kodex und hat sich dazu verpflichtet 4C zertifizierten Kaffee zu kaufen. 4C ist eine Kooperation zwischen Kaffeeröstern, Handelsorganisationen, kaffeeproduzierenden Ländern und zivilgesellschaftlichen Organisationen. Mit 4C wird die Einführung eines globalen Verhaltenskodex für den Kaffeesektor angestrebt. Der Kodex beschreibt die grundlegenden Voraussetzungen für die Produktion und Verarbeitung von Kaffee und trägt damit zu einem angemessenen Lebensstandard für die Beschäftigten der Kaffeeproduktionskette und zum Schutz der Umwelt bei. Über die DE Foundation führt Douwe Egberts zudem auch eigene Kaffeeprojekte auf lokaler Ebene durch, die sich insbesondere an kleine Kaffeebauern richten. So wurden beispielsweise so genannte Farmer Field Schools eingerichtet, in denen Kaffeebauern Schulungen zu allen Aspekten des hochwertigen nachhaltigen Anbaus sowie zur Ausweitung ihres Betriebs und ihrer Produktivität erhalten. Alle Projekte haben die Erhaltung der gewünschten Kaffeequalitäten und damit die Sicherstellung angemessener und nachhaltiger Preise für alle Beteiligten zum Ziel. www.slde.de


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