Schnieder

’Hannes & Paul’ gehen in Serie

Man nehme einen typischen Kneipenstuhl und verfremde ihn so lange, bis nur noch die schnörkellose Basis übrig bleibt. Dieses Experiment hat die Stuhlfabrik Schnieder im Sommer letzten Jahres mit ihren inzwischen oft kopierten Stuhlmodellen ’Hannes & Paul’ erfolgreich betrieben. Pur wirken die Stühle, zeitlos, elegant und warm zugleich.

Durch ihre reduzierte Form machen sie sich zu idealen Kombi-Partnern aller möglicher Materialien, so etwa als Begleiter von Glas- Lack oder Edelstahltischen. Sicher garantieren die Stühle eines: einen Hingucker-Effekt. So bescheiden sie sich zeigen, so gut ist ihre Wirkung im Ambiente: Besonders schön kommen sie zur Geltung vor weiß gestrichenen Wänden und in Kombination mit naturfarbenen Kissen und Decken – es darf ruhig auch mal wieder Karo sein! Mit einem Augenzwinkern wird mit Formen gespielt, die schon in den 70ern für Furore sorgten.

Aufgrund des positiven Echos hat die Stuhlfabrik Schnieder sich zu einer ganzen Serie dieser Stühle in konzentrierter Formensprache inspirieren lassen: Inzwischen gibt es die ’Sitzenbleiber’ auch mit runden Stäben, mit eckig oder rund geformten Rücken. Dabei sind sie bequemer, als man es ihnen auf den ersten Blick ansieht, denn sie werden nach guter, alter Tradition im Dampfkessel ’gekocht’ und anschließend ’rückenschmeichlerisch’ gebogen. Es gibt die neuen Naturschönheiten auf Wunsch auch mit einem dünnen Polster.

Wer ’In-Style’ bleiben will, wählt dazu den passenden Tisch, dessen Tischplatte – wie früher – bewusst über sein Gestell hinausragt und mutig die Beine schräg stellt. Wer mit Farbe spielen möchte, wählt zu der naturfarbenen Platte, die sich gerne strukturiert gebürstet präsentiert und mit einem Lack in geölter Optik versehen werden kann, ein weißes, schwarzes oder beerenfarbenes Tischgestell.

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