Brita Ionox

Trinkwasserversorgung aus der Leitung

Unternehmen mit Ambitionen im Gesundheitsmanagement empfiehlt Brita Ionox leitungsgebundene Wasserspender zur Versorung der Mitarbeiter mit ausreichend Trinkwasser am Arbeitsplatz.

Direkt an den Wasseranschluss angeschlossene Wasserspender, wie der Sodamaster 200, bieten die Möglichkeit, Mitarbeiter mit gefiltertem gekühltem stillem oder gesprudeltem Wasser als Alternative zu Flaschenwasser zu versorgen. Ob als freistehender Aquatower für den Konferenzraum oder als platzsparende Auftischanlage für die Küche – die ständige Verfügbarkeit von frischem Wasser aus der Leitung könne ein gesundes Trinkverhalten fördern. Täglich mindestens 1,5 Liter Wasser empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), denn selbst ein leichter Wassermangel kann sich bereits auf die geistige Leistungsfähigkeit auswirken.
Brita verspricht reduzierte Kosten durch Wasserspender im Vergleich zu einer Versorgung mit herkömmlichem Flaschenwasser. Die Anschaffung eines leitungsgebundenen Wasserspenders amortisiere sich in der Regel durch die geringen Kosten pro Liter bereits nach ein bis zwei Jahren. Dank patentierter thermischer Keimsperre und bei regelmäßigen Wartungen seien die Geräte auch unter hygienischen Gesichtspunkten zu empfehlen -  besonders in hygienisch sensiblen Bereichen.
 
Als Referenzen nennt der Wasserspezialist die die Automobilhersteller Audi in Ingolstadt und BWM in Leipzig, die ihre Produktionswerke bereits komplett mit leitungsgebundenen Trinkwasserspendern von Brita Ionox ausgestattet hätten.

www.ionox.brita.de


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