Juan Amador entwirft eigene Porzellanserie ’para mi’

Ob Mieral-Taube mit gelierter Kokosmilch oder Jakobsmuschel mit Perigordtrüffel und Topinambur: Die avantgardistische Küche von Drei-Sterne-Koch Juan Amador ist innovativ und setzt Trends in der Gastronomie. Um seine experimentellen Gerichte optimal präsentieren zu können, hat der 40-Jährige zusammen mit dem Designbüro Metz & Kindler eine Geschirrlinie entworfen. Das futuristische Design des komplett weißen Geschirrs ’Para mi’ der Porzellanmanufaktur Reichenbach wirkt mit seinen reduzierten Formen sehr klar und pur. Ovale Platten zum Anrichten und kugelförmige Suppen- oder Espressotassen gehören ebenso zum Sortiment wie kleine Beistellschälchen und Löffel. Weitere Einzelteile sind schon in Planung. „Wir habe ein Geschirr gesucht, das modern ist und auffällt, aber nicht die Aufmerksamkeit vom Gericht ablenkt“, sagt Juan Amador über sein neuestes Projekt. Ein ganzes Jahr lang arbeitete er gemeinsam mit Metz & Kindler und der Porzellanmanufaktur Reichenbach an den Entwürfen, um das perfekte Geschirr für seine avantgardistische Küche zu verwirklichen. „In intensiver Zusammenarbeit haben wir die perfekten Formen gefunden, die meine Gerichte ergänzen“, sagt Amador. Bewundern kann man das neue Geschirr zuerst im Restaurant Amador in Langen. Ab Ende März ist das Service im Fachhandel erhältlich. www.restaurant-amador.de www.porzellanmanufaktur.net www.metz-kindler.de Redaktion food-service Juan Amador, Restaurant Amador, Porzellan, para mi, Reichenbach, Metz & Kindler

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