Stuhlfabrik

Schnieder Outdoor-Kollektion 2016

Die Wintersaison hat gerade begonnen – wenn auch bei vielerorts frühlingshaften Temperaturen –, da ist man bei Schnieder bereits für die nächste Outdoor-Saison gerüstet. Witterungsfestes Holz ist das Material, auf das die Stuhlfabrik aus Nordrhein-Westfalen 2016 baut.
 
 
Der Schwerpunkt der Stuhlfabrik Schnieder bei Outdoor-Möbeln liegt für 2016 auf dem Material Holz, das zum einen über eine schöne Haptik verfügt und zum anderen eine wohnliche Ausstrahlung hat. Holzmöbel eignen sich nach Einschätzung der Outdoor-Experten sehr gut zur Ausstattung von Außenbereichen. Natur liege nach wie vor im Trend. Die Hölzer dürften durch eine entsprechende Lasur aufgehellt werden oder sich leicht grau im Vintage-Look präsentieren. Die Outdoor-Möbel von Schnieder sind aus Bauholz Fichte / Tanne gefertigt und puristisch im Design, damit der Werkstoff Holz selbst zur Geltung kommt. Mit entsprechenden Lasuren erhält das Holz einen Witterungsschutz gegen Nässe und UV-Strahlen.
 
„Im Gegensatz zu einem Raum verfügt eine Freifläche nicht über Decken oder Wände, der Bodenbelag in Form von Pflaster oder Asphalt ist meist durchgängig. Es gilt also, durch Zonierungen einen Raumcharakter zu schaffen. Man kann zum Beispiel durch Rahmenkonstruktionen, Raumteiler aus Holz oder Podeste eine räumliche Wohlfühl-Atmosphäre schaffen“, so Prof. Reinhard Grell, Gesellschafter der Stuhlfabrik Schnieder und Dekan an der Hochschule OWL. „Dann sind da noch die Möbel selbst: Durch die Auswahl von Mobiliar in verschiedenen Sitzhöhen entsteht ein lebendiger Raumeindruck.“
 
Mixt man Outdoor-Lounge-Möbel, klassische Stuhl- und Tisch-Sitzgruppen und Bartische mit entsprechenden Hockern, schafft man zusätzlich für jede Sitzvorliebe den passenden Platz und zieht dadurch Kunden an. Keinesfalls sollte man den Fehler machen und zehn Tische mit 40 passenden Stühlen aus einem Katalog zu ordern. Die Außenfläche wird wirken wie eine monotone ‚Stuhlwüste‘ und nicht zum Platz nehmen einladen. Der Rat eines Einrichtungsfachmanns ist hier ebenso wichtig wie bei der Möblierung von Innenräumen.
 
Natürlich lagert sich auf Holz, das naturgemäß über eine gewisse Struktur verfügt, Staub ab. Wer das nicht mag, kann es mit einer Bürste in Richtung der Maserung ab-bürsten und anschließend mit einem Wasserschlauch abspritzen. Die Lasuren müssen, je nach Beanspruchung, höchstens alle zwei Jahre erneuert werden, meist reichen auch sehr viel längere Abstände, wenn die Möbel im Winter drinnen stehen. Moderne Lasuren müssen heutzutage nicht mehr angeschliffen werden, bevor ein Neuauftrag erfolgt.
 
www.schnieder.com


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