Schnieder

Weiblicher Gastronomie-Stuhl

Tina hat Schnieder seinen neuen Gastronomiestuhl getauft und signalisiert damit, dass er – ganz gegen die Duden-Regel – weiblich ist. Er weist noch eine weitere Widersprüchlichkeit auf: Er sieht aus wie ein Schalenstuhl, ist es aber nicht.
Tina verdanke ihre filigrane Silhouette „einem dreidimensional gebogenem Rohr“, lautet die Erklärung aus der Lüdinghausener Stuhlfabrik. Die Herausforderung bestehe darin, durch die Art der Biegung eine optimale Ergonomie mit hohem Sitzkomfort herzustellen. Tina gibt es auch als Sessel mit geschwungenen Armlehnen.

Das Sitz-Gestell wird zunächst mit einem straff gespannten Unterstoff ummantelt. Anschließend kann es mit einem Wunschstoff aus der Schnieder Kollektion bezogen werden. Das aufgeteilte Polster erlaubt es, den Stuhl mit verschiedenen Bezügen zu versehen, zum Beispiel mit einer Kombination as Stoff und Leder. Das Untergestell besteht wahlweise aus Eiche oder Buche und kann in jeder gewünschten Farbe lackiert werden. Auch Corporate-Design-Farben sind möglich.

www.schnieder.com



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