Winterhalter

Modulare Korbtransportspülmaschine lanciert

Flexibles Modul-System – hier das Modell CTR Energy mit Eckförderer im Auslauf.
Winterhalter Gastronom/Henry M. Linder
Flexibles Modul-System – hier das Modell CTR Energy mit Eckförderer im Auslauf.

Modular, schnell, kompakt und flexibel waren die Zielvorgaben für die Neuentwicklung der CTR-Korbspülmaschine aus dem Hause Winterhalter. Eine Spüllösung für kleinere Großküchen.

Winterhalter hat sich für seine Neu-Entwicklung auf den Bedarf einer Zielgruppe konzentriert und verspricht eine hohe Transportgeschwindigkeit bei wenig Platz- oder Ressourcenverbrauch, fasst CEO und Inhaber der Winterhalter Gruppe Ralph Winterhalter den konzeptionellen Ansatz zusammen. 


Möglich mache dies unter anderem ein durchdachtes Hygiene-Konzept: der Hygiene-Modus kann voreingestellt werden und wird stetig kontrolliert. Sollten Tank- oder Boilertemperaturen unter den Sollwert sinken, reduziere die Maschine automatisch die Transportgeschwindigkeit um die erforderliche Hygiene sicherzustellen. Dies bestätigt das Hygiene-Zertifikat nach DIN SPEC 10534, so die Information.

Sparsam und gut vernetzt

Durch ein Modul-Konzept lässt sich die CTR-Serie individuell konfigurieren und auch im Nachhinein anpassen.
Winterhalter Gastronom
Durch ein Modul-Konzept lässt sich die CTR-Serie individuell konfigurieren und auch im Nachhinein anpassen.
Die Türen der Maschine sind um 180° schwenkbar, tiefgezogene Tanks sowie neue, laut Winterhalter in diesem Segment einzigartige, Hygiene-Tankheizkörper sparen Stellplatz. Bis zu 195 Körbe pro Stunde soll die CTR bewältigen, der Frischwasserbedarf beim Nachspülen wurde um bis zu 50 Prozent reduziert – auf 130 Liter pro Stunde. Der Vorteil: Dadurch sinkt auch der Verbrauch von Strom und Chemie, sprich der gesamten Betriebskosten. 

Besonders in engen Spülküchen mache sich die individuelle Konfiguration bezahlt. Zudem kann die einmal installierte Anlage in sämtlichen Zonen nachgerüstet werden, wenn sich die Anforderungen des Anwenders verändern. Für zusätzliche Zuverlässigkeit im Betrieb sorgt das Winterhalter-System Connected Wash. Es verbindet das Gerät mit einem Computer oder mobilen Endgeräten. Ralph Winterhalter: "Unsere Kunden haben damit die Möglichkeit, alle wichtigen Betriebsdaten konsequent zu analysieren und auszuwerten."



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