USA

Eating out is the new eating in


Laut Vorhersage wird die US-amerikanische Foodservice-Branche 2006 erstmals über 500 Mrd. Dollar Umsatz erzielen. Dahinter stehen 925.000 Restaurants und jährlich kommen etwa 8.000 dazu, so die National Restaurant Association (NRA). Das Außer-Haus-Business boomt. Laut Untersuchungen sehen Verbraucher ihr Lieblingsrestaurant zunehmend als ein weiteres Zimmer des eigenen Appartements/Hauses an. Und: Ein hoher Prozentsatz würde es ganz toll finden, wenn am Tisch auch ein TV-Gerät installiert wäre. In der nächsten Dekade, so die Prognosen, wird im Schnitt aller Haushalte mehr als die Hälfte des Food-Budgets bereits im Außer-Haus-Markt ausgegeben werden. Verglichen mit rund 25% im Jahr 1955, so die NRA. Warum immer mehr Leute dreimal und mehr pro Woche in Restaurants Abend essen, wird wie folgt begründet: „It’s easier, and sometimes it’s cheaper.“ (Es ist einfacher und manchmal sogar billiger.) Unter anderem seien, so heißt es, die Preise im Lebensmitteleinzelhandel stark gestiegen, und wenn man dann noch den Zeitaufwand für einkaufen und kochen rechne, ginge der Vergleich erst Recht zugunsten der Gastronomie aus. Ein Profi: “Restaurants aren’t winning on their sophistication of pricing, they’re winning on their ability to delivery value.“ www.restaurant.org



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