USA

Gluten free goes mainstream


Glutenfreie Lebensmittel haben in den USA in den letzten Jahren signifikant mehr Beachtung und mehr Esspraxis erhalten. Wohlgemerkt, vor zehn Jahren wussten die wenigsten Bewohner des Landes überhaupt, um was es sich dabei handelt bzw. wie die Zusammenhänge aussehen. Glutenfreie Angebote auf Speisekarten seien in den letzten drei Jahren um 114 % gestiegen, so die Marktforscher.

Das Thema geht all jene besonders an, die viel Backwaren-basierende Speisen offerieren. Denn das Klebereiweiß kommt im Samen von Getreidearten vor. Wer allergisch ist, muss mit entzündlichen Erkrankungen der Darmschleimhaut rechnen.

So ist Gluten-Intoleranz beispielsweise eine Sache, die Subway fokussiert im Auge hat. Erst kürzlich wurde ein neues glutenfreies Produkt vorgestellt, bei dem auch diverse Zutaten separat verpackt offeriert werden, um Cross-Kontamination zu verhindern.

In einer Nachricht zum Jahresende heißt es, dass dieses Thema 2012 für immer mehr Anbieter von Pizza, Pasta, Burgers und Sandwiches Relevanz bekommt, man möchte für die wachsende Zielgruppe der Gluten-Sensiblen ebenfalls da sein.

Hier weitere Stimmen im Original: Essentially a larger, less understood group of consumers with gluten sensitivity are now experimenting with gluten-free foods. If you want to leverage this immediate consumer demand but take a less expensive approach, begin by labeling your existing menu items, such as salads, protein entrees and soups, as gluten-free. This is an approach many chains are taking. In fact Wendy’s spokesman, Denny Lynch, made a statement recently in the Los Angeles Times about this approach, “We develop products for the mass audience. We don’t have the luxury of being able to create specific, targeted products to one group.”

www.fastcasual.com

 

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