Belgien

Wok A Way Version 2.0 in Gent

Im belgischen Gent eröffnete Gastronom Kasper Stuart Anfang April die Version 2.0 seiner asiatischen Fast-Casual-Formel Wok A Way. 

Das 2003 an den Start gegangene Restaurant präsentiert sich nach komplettem Umbau - binnen nur 7 Werktagen - nachhaltiger denn je: regionale, ökologische und Fair-Trade-Produkte, keine Verwendung von Monoglutamat. Energiesparlampen. Natürliche Materialien sowie allerhand Second-Hand-Möbelstücke und -Accessoires für den Gastraum. Last but not least ein Dachgarten, wo eigene Kräuter und Gewürze angebaut und organische Abfälle kompostiert werden. Das Antwerpener Design-Büro Not Before Ten, in dessen Händen das Remodeling lag, hat im Restaurant jede Menge Gartenzwerge verteilt: augenzwinkernde Anspielung auf den Rooftop-Garten.


Als schon von außen sichtbarer Blickfang fungiert eine grüne Mooswand im Eingangsbereich des Restaurants. Sie verweist auf den nachhaltigen Anspruch von Wok A Way, sagt Kasper Stuart, der in die Umgestaltung des Betriebes rd. 100.000 EUR investiert hat.


Ebenfalls ein Hingucker: der langgezogene Counter aus rohen Holzscheiten, der die Gäste gleichsam in den hinteren Bereich des Restaurants führt. Dort erwartet sie ein ebenfalls maßgefertigter Community Table, an dem 20  Personen Platz finden.

Insgesamt 100 Gäste können in vintage-modernem Ambiente täglich von 11.30 bis 22 Uhr Wok-Gerichte, Dim Sum, Salate oder Suppen genießen, darunter auch diverse Bio-Offerten. Dazu neu auf der Getränkeseite: hausgemachte Limonaden und Eistees. Weitere 100 Plätze bietet die Terrasse.


Stuart rechnet mit rd. 1,2 Mio. EUR Umsatz – bei einem Durchschnittsbon von 10,50 EUR. 85 % der Erlöse hat bislang das Inhouse-Geschäft generiert. Im Portfolio des Unternehmers außerdem: ein weiteres Wok A Way sowie das Restaurant Josephine’s, beide in Antwerpen.


www.wokaway.com


www.notbeforeten.be



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