Forschungsprojekt soll Bio in Österreich und Tschechien fördern

Mehr regionale, biologische und saisonale Zutaten sollen künftig in den österreichischen und tschechischen Großküchen verarbeitet werden. Zur Förderung von mehr Nachhaltigkeit wurde eigens das Forschungsprojekt „Umbesa“ ins Leben gerufen.
 
Die Abkürzung ist Programm und steht für Nachhaltigkeit in Großküchen unter besonderer Berücksichtigung von regionalen, saisonalen, biologischen und frisch zubereiteten Speisen. Am Projekt sind die Fachhochschule Wien, die Ressourcen-Management-Agentur, die Südböhmische Universität Budweis und die Fachschule Jihlava (Tschechien) beteiligt.

Gefördert wird es vom europäischen Fonds für regionale Entwicklung zwischen Österreich und Tschechien. Darüber hinaus leisten die oberösterreichische Landesregierung, die Stadt Wien, die österreichischen Ministerien für Verteidigung sowie Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft  finanzielle Unterstützung.
 
Das Projekt, das Mitte vergangenen Jahres angeschoben wurde, läuft noch bis Ende 2014. Insgesamt sind 16 Großküchen in Österreich und Tschechien, das Krankenhaus Hietzing, die Kantine des Verteidigungsministeriums und die Betriebsküche der Erste Bank beteiligt.




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