Crowdfunding

Veganes Burger-Konzept 'The Vurger' sammelt fast 300.000 Pfund


Im Deutschen mag der Name skurril anmuten, aber in seiner Heimat Großbritannien macht das vegane Burger-Konzept 'The Vurger' zurzeit Schlagzeilen mit einer äußerst erfolgreichen Crowd-Funding-Kampagne. Nur 30 Stunden nach dem Startschuss war das Ziel von 180.000 Pfund erreicht. Mit dem Geld soll unter anderem 2018 das erste Restaurant der Marke in London eröffnet werden.

Die 'Vurger'-Gründer Rachel Hugh und Neil Potts planen nicht weniger als eine "fleischfreie Fast-Food-Revolution". Dazu haben sie sich die Hilfe von Andrew Dargue, Koch im vegetarischen Restaurant Vanilla Black geholt und mit ihm gemeinsam ein pflanzliches Angebot aus Burgern, Beilagen, Brownies und Shakes kreiert.

Schon wenige Tage nach dem Start der 30-tägigen Crowd-Funding-Kampagne auf dem Portal Crowdcube hatten sie für ihr großes Ziel, ein permanentes Restaurant in London zu eröffnen, fast 290.000 Pfund von 265 Investoren eingesammelt - deutlich mehr als die anvisierten 180.000 Pfund.  

Bislang waren Hugh und Potts mit ihrer Interpretation von schnellem, rein-pflanzlichem Essen auf Londoner Street Food-Märkten und Festivals unterwegs und so eine Social Media-Gefolgschaft von mehr als 10.000 aufgebaut. Allein im Mai verkaufte The Vurger innerhalb von 35,5 Stunden fast 1.150 vegane Burger. Demnächst soll es ein temporäres Pop-up-Restaurant im Ostlondoner Stadtteil Bethnal Green geben. 

Das Umsatzziel für 2018 liegt bei 1,3 Mio. Pfund. 

www.thevurger.com



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