Aramark

Caterer sagt Plastikmüll den Kampf an

Auch Aramark will zukünftig auf Strohhalme aus Plastik verzichten.
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Auch Aramark will zukünftig auf Strohhalme aus Plastik verzichten.

Aramark hat angekündigt, sein weltweites Plastikmüllaufkommen bis 2022 zu reduzieren. Seit Anfang September werden in 19 Ländern, darunter Großbritannien und Irland, wo das Unternehmen jährlich mehr als 110 Mio. Mahlzeiten an 1.100 Standorten serviert, entsprechende Maßnahmen umgesetzt. 

Die Ankündigung ist Teil einer ganzheitlichen Strategie, um den Verbrauch von Einweggeschirr und -besteck insgesamt zu reduzieren. Den Anfang werden Trinkhalme, Becher und Suppenbehälter machen, die durch wiederverwertbare Alternativen ersetzt werden. Außerdem sollen die Verbraucher ermutigt werden, biologisch abbaubare Produkte zu nutzen. 

Bereits jetzt hat Aramarkt auf mehr als 410.000 Trinkhalme in seinen britischen Betrieben verzichtet, in Irland sollen es demnächst 418.000 sein. Darüberhinaus wurden annähernd 5 Mio. Plastik enthaltende Becher und Suppenbehälter durch voll kompostierbare ersetzt. Auch Plastiktüten, -Gabeln, -Messer usw. stehen auf der Streichliste.

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