Coco Ichibanya

Japans populärste Curry-Kette kommt nach London

Seit Anfang Dezember gibt es einen neuen Hotspot für Asia-Cuisine in der britischen Hauptstadt.
Coco Ichibanya
Seit Anfang Dezember gibt es einen neuen Hotspot für Asia-Cuisine in der britischen Hauptstadt.

Individuell personalisierbare Curry-Gerichte mit unterschiedlichen Toppings und Saucen - so lautet die Erfolgsformel der japananischen Kette Coco Ichibanya. Im Gastronomie-Mekka London hat die Marke nun ihren ersten europäischen Standort eröffnet.

In den gut besuchten Markthallen des Covent Garden bezog Coco Ichibanya Mitte Dezember die ehemaligen Räume eines weiteren japanischen Restaurants. Seit dem bilden sich vor den Türen lange Warteschlangen. Die Speisekarte, auf der Karē Raisu, ein Curry-Reis-Gericht, in verschiedenen Varianten angeboten wird, trifft ganz offensichtlich den Geschmack der Londoner Bevölkerung.

Gäste können sich ihre Bestellung nach eigenen Wünschen zusammenstellen und darüber beispielsweise die Toppings und Saucen bestimmen. Zur Wahl stehen neben Tonkatsu (Schweineschnitzel) und Tori Katsu (fritiertes Hähnchen) unter anderem Rührei, Hamburger, Frankfurter Würstchen, gebratener Fisch, Garnelen und Käse. Auch der Schärfegrad der Gerichte, von mild bis 'Level 10', ist individuell wählbar.

Die Cocoichibanya-Restaurantgruppe wurde 1978 mit drei Restaurants in Nagoya, der Hauptstadt der japanischen Präfektur Aishi, gegründet. Das erste Überseerestaurant wurde 1994 auf Hawaii eröffnet. Aktuell betreibt die Gruppe in ihrem Heimatland rund 1.100 Restaurants. Weitere 150 Standorte unterhält sie im südost-asiatischen Raum.

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