Domino's Pizza 2. Quartal

Same Store Sales steigen weiter


Domino's weiter auf Wachstumskurs.
Domino's
Domino's weiter auf Wachstumskurs.

Bei Domino's Pizza stiegen die Umsätze auf bestehenden Flächen, den Same Store Sales, in den USA im zweiten Quartal um 3,0 Prozent im Vorjahresvergleich. International liegt der Wert bei 2,4 Prozent (währungsbereinigt) im Vergleich zum Vorjahr. Das gab das Unternehmen bekannt.

Laut Domino's markieren diese Zahlen einen langen Wachstumskurs: Die US-Same-Store-Sales stiegen demnach 33 Quartale in Folge, die internationalen Verkäufe auf bestehende Fläche sogar 102 Quartale in Folge. Trotz guter Zahlen ist das Wachstum nicht ganz so rasant wie im zweiten Quartal des Vorjahres. Damals stiegen die Same Store Sales in den USA um 6,9 Prozent, international um 4 Prozent.

Die Zahl der Standorte wuchs im zweiten Quartal 2019 netto um 200 Stores. Unterm Strich erhöhte sich die Zahl der US-Restaurants um 42, die der internationalen um 158. Insgesamt gibt es 16.314 Domino's Restaurants weltweit (Stand: 16. Juni 2019).

Der Systemumsatz stieg währungsbereinigt laut Domino's Pizza im zweiten Quartal um 8,4 Prozent (USA: 6,8 %, International: 9,8 %). 
Same Store Sales
Der Umsatz auf bestehenden Flächen, auch unter den Namen Same Store Sales, Comparable Sales oder Like-for-like Sales bekannt, gilt Experten als "harte Währung" der Branche. Hier werden Veränderungen des Systemumsatzes von allen Standorten betrachtet, die mindestens 13 Monate geöffnet sind. Bezugsgröße ist dabei der Vorjahreszeitraum.

Die konsolidierten Revenues von Domino's gibt das Unternehmen fürs zweite Quartal 2019 mit 811 Mio. US-Dollar an. Diese Revenues setzen sich in erster Linie zusammen aus Eigenregie-Einnahmen in den USA, Franchisegebühren und Einnahmen der Supply Chain Center, die die Produkte für die Franchisepartner herstellen. Den Revenues stehen konsolidierte Cost of Sales von 495 Mio. US-Dollar gegenüber.

Fokus auf Technologie

Domino's Pizza legt hohen Wert auf Digitalisierung und technische Entwicklung. Laut dem Unternehmen wurden 2018 mehr als die Hälfte der weltweiten Systemumsätze über digitale Kanäle wie die Website oder Apps generiert. Das Unternehmen entwickelt seit 2008 seine eigene digitale Bestelllösung stetig weiter, arbeitet aber auch mit nationalen Lieferplattformen zusammen. Die eigenen digitalen Angebote sind nicht nur für Smartphones und Tablets erhältlich, sondern auch für Smartwatches und Smart TVs sowie Google Home und Amazon Echo.

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