Dunkin' USA

Neuer Präsident für den US-Markt

Ist bereits seit 15 Jahren bei Dunkin': der neue Präsident für das Amerika-Geschäft Scott Murphy
douglaslevy photography/ Dunkin' Brands
Ist bereits seit 15 Jahren bei Dunkin': der neue Präsident für das Amerika-Geschäft Scott Murphy

Nach 15 Jahren bei Dunkin' übernimmt Scott Murphy die Position des Präsidenten für den US-amerikanischen Markt. Er folgt auf Dave Hoffmann, der sich zukünftig auf seine Rolle als CEO konzentriert. Zudem befördert Dunkin Dana Reid zur Vizepräsidentin für das Marketing für den US-Markt.

In seiner neuen Rolle ist Scott Murphy zukünftig für das Tagesgeschäft, die Entwicklung von Restaurants, das Franchising, das Marketing vor Ort, sowie die Lieferketten für die rund 10.000 Dunkin-Restaurants in Nord- und Südamerika zuständig.


Murphy stieß 2004 als Direktor für die internationale Supply Chain zu Dunkin' und übernahm noch im selben Jahr die Position des Vizepräsidenten für die strategische Versorgung. 2013 wurde er zum Chief Supply Officer und Senior Vice President für das internationale Geschäft ernannt. Den Job des Chief Operating Officers hatte er seit 2018 inne.

Neben Scott Murphy befördert das Unternehmen auch Dana Reid. Die aktuelle Direktorin für das Marketing übernimmt mit sofortiger Wirkung das Amt der Vizepräsidentin Marketing. Sie ist bereits seit 2008 bei Dunkin'.

Über Dunkin'
Dunkin' Donuts ist eine amerikanische Kaffee- und Donut-Kette, die 1948 gegründet wurde. Seit Januar 2019 nennt sich die Marke nur noch Dunkin'. Weltweit gibt es rund 11.000 Filialen der Kette, allein in den USA 9.200. Alle Filialen werden von Franchisenehmern betrieben. 2018 erwirtschaftete Dunkin' Donuts in den USA laut Fachmagazin Nation's Restaurant News Systemumsätze von 8,78 Mrd. US-Dollar, was die Kette zur achtgrößten des Landes macht.



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