Österreich

Akakiko eröffnet 18. Unit in Salzburg

Rote Lampen, Holz und typisch koreanische Regale mit Vasen sorgen im ersten Akakiko-Restaurant in Salzburg für Aha-Effekte.
SES/Forum 1
Rote Lampen, Holz und typisch koreanische Regale mit Vasen sorgen im ersten Akakiko-Restaurant in Salzburg für Aha-Effekte.

Das japanische Fast-Casual-Konzept Akakiko eröffnete am 8. November sein 18. Restaurant in Österreich und zugleich seine westlichste Filiale in der Mozartstadt Salzburg. Der 330 Quadtratmeter große Store befindet sich im Shopping-Center Forum 1 am Salzburger Hauptbahnhof – für den Center-Betreiber SES Spar European Shopping Centers ist es die zweite Akakiko-Filiale im Portfolio nach dem Center Gerngross in Wien.

Im 18. Standort der japanischen Fast-Casual-Kette Akakiko in Österreich, der zugleich der erste in Salzburg ist, gibt es das bewährte Repertoire japanischer Spezialitäten inklusive Sushi, für das die Gründerin Mi-Ja Chun auch mit den übrigen 17 Restaurants steht. Der Qualitätsanspruch insbesondere bei Fisch ist hoch, darum wird bei Akakiko frisch gekocht. „Akakiko steht für frische Zutaten, leistbare Preise und eine lockere Atmosphäre“, bringt die koreanische Gründerin Mi-Ja Chun die Eckpfeiler ihres Unternehmens auf den Punkt.
Über Akakiko-Gründerin Mi-Ja Chun
Die Koreanerin Mi-Ja Chun kam Ende der 1970er-Jahre nach Wien, wo sie als Krankenschwester Arbeit fand. Zugleich führte sie am Naschmarkt einen Gemüsestand. 1994 gründete sie Akakiko und trug im Raum Wien wesentlich zum Siegeszug von Sushi bei. Die Akakiko-Chefin legt viel Wert auf hervorragende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der Großteil ihres Teams hat übrigens asiatische Wurzeln. „Ich denke, wir passen perfekt nach Salzburg. Ich sehe Salzburg als weltoffene Stadt, nicht nur in kulinarischer Hinsicht.“

25 Jahre Marktpräsenz

Mit ihrem Konzept Akakiko feiert Mi-Ja Chun 2019 die 25-jährige Marktpräsenz in Österreich. Bereits 1994 legte Mi-Ja Chun den Fokus auf ein japanisches Speisenangebot, allem voran Sushi, das in den 1990ern im Alpenland erst nach und nach breitentauglich zu werden begann.

Österreich: Akakiko Salzburg


Das Fullservice-Konzept mit 350 Mitarbeitern bietet sein Speisenrepertoire nicht nur zum Instore-Verzehr, sondern auch als Take-away- und Home-Delivery-Service an.
Über SES Spar European Shopping Centers
SES ist Entwickler, Errichter und Betreiber von Shopping-Centern in sechs Ländern Zentral-, Süd- und Osteuropas, wo man aktuell 29 Shopping-Standorte managt. Die verpachtbare Fläche beträgt 790.000 Quadratmeter. Im Geschäftsfeld großflächige Shopping-Center gilt SES als Marktführer in Österreich und in Slowenien. 2018 erwirtschafteten die Pächter an den SES-Standorten einen Bruttoverkaufsumsatz von 2,76 Mrd. Euro. SES gehört zur Spar Österreich Gruppe.
Mit einem durchdachten Mix an regionalen und internationalen Gastronomiebetrieben setzt Center-Betreiber SES seit vielen Jahren auf ein vielfältiges, hochwertiges kulinarisches Gastronomie-Angebot in ihren Centern. „Wir bauen den Gastronomieanteil in unseren Centern kontinuierlich aus. Hochwertige Gastronomie im Shopping-Center ist ein Garant für hohe Aufenthaltsqualität. Mit neuen Konzepten bleiben Standorte für die Kunden immer spannend“, betont Marcus Wild, CEO von SES.

Asia-Offerten von Japan bis Korea

Neben Sushi, Maki und Sashimi, werden auch Speisen angeboten, die in Salzburg noch nicht jeder kennt: japanische Gerichte wie der Krautsalat Kabechu, Katsu Curry, Kamo Teriyaki, Ramen Suppen Bowls, Sake Fischspezialitäten und Desserts wie mit Apfel gefüllten Teigtaschen namens Gyoza und Mochi Eis.
Auch das typische koreanische Gericht Bibimbap steht auf der Speisekarte und wird mit Gemüse, Rindfleisch oder Tofu serviert. Vegane Speisen stehen ebenso bereit wie trendige Beilagen, zum Beispiel Zoodles, Quinoa und Kuro Reis.
Über Forum 1 Salzburg
Forum 1 wird von SES Spar European Shopping Centers Betrieben. Eröffnet im Jahr 2008, bietet das zentral gelegene Center 50 Shops. Pro Jahr besuchen über 5 Mio. Kunden das Forum 1. Seit 2011 hat das Forum 1 auch das Center-Management des angrenzenden Shopping-Centers der SIGNA-Gruppe übernommen; beide Gebäude sind mit einer Brücke verbunden und werden unter dem gemeinsamen Namen Forum 1 geführt (115.000 Quadratmeter).


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