Shake Shack

Pläne für Vier-Tage-Woche

Shake Shack testet in Amerika die Einführung einer Vier-Tage-Woche für seine Manager.
imago images / ZUMA Press
Shake Shack testet in Amerika die Einführung einer Vier-Tage-Woche für seine Manager.

Nachdem die Fast-Casual-Kette Shake Shack in den USA zuletzt eine Vier-Tage-Woche für Manager testete, könnte das Modell nun bald im gesamten Unternehmen eingeführt werden.

Die in New York beheimatete Fast-Casual-Kette Shake Shack teste das Pilotprogramm bereits im vergangenen Jahr unter anderem an ihren Standorten in Las Vegas und Los Angeles. Hier arbeiteten die Storemanager zwar ebenfalls wöchentlich 40 Stunden - allerdings nicht auf fünf, sondern auf vier Tage verteilt.

Bessere Work-Life-Balance

Laut Mitteilung des Unternehmens kamen diese Pilotprojekte gut an: So gaben die Store-Manager an, dank der Vier-Tage-Woche eine bessere Work-Life-Balance zu haben und Geld etwa bei der Kinderbetreuung einsparen zu können. "Andere sagten, das Programm sei der Hauptgrund, warum sie sich für den Job beworben haben", heißt es weiter.
Shake Shack befindet sich aktuell auf Wachstumskurs. Um im Wettbewerb um die besten Talente Argumente liefern zu können, will das Unternehmen laut Mitteilung seinen Arbeitgebern ein möglichst attraktives Arbeitsumfeld liefern.

Umsatzplus

Ein Umsatzplus auf bestehender Fläche von 1,0 Prozent, 49 neue Restaurants und personelle Veränderungen – das vergangene Geschäftsjahr war für die Burger-Marke Shake Shack das bisher ambitionierteste ihrer Geschichte. Bis 2020 will das Unternehmen auf die doppelte Größe wachsen. Ende 2018 zählte die Marke 208 Units weltweit.



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