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Fleischalternative fürs Frühstück

Starbucks bietet in den USA das sogenannte Impossible Breakfast Sandwich an: eine fleischlose Frühstücksvariante.
imago images / ZUMA Press
Starbucks bietet in den USA das sogenannte Impossible Breakfast Sandwich an: eine fleischlose Frühstücksvariante.

Um dem wachsenden Interesse an fleischlosen Produkten gerecht zu werden, hievt Starbucks in den USA gemeinsam mit Impossible Foods das "Impossible Breakfast Sandwich" auf die Karte. Pflanzlicher Patty, Ciabatta-Brötchen und Ei kommen hier zusammen.

Seit dieser Woche bietet Starbucks in nahezu sämtlichen Units in den USA das sogenannte Impossible Breakfast Sandwich an. Entwickelt wurde die neue Offerte in Kooperation mit dem US-Produzenten Impossible Foods.
TOP 100: Starbucks in Deutschland
Laut Top 100 Ranking von foodservice erwirtschaftete Starbucks in Deutschland im vergangenen Jahr 144,5 Mio. Euro Netto-Umsatz bei 165 Units und belegte den 20. Platz im Gesamt-Ranking.

Das Sandwich besteht aus einem veganen Patty, Eiern aus Bio-Haltung, Ciabatta-Brötchen und Cheddar-Käse. Es ist Bestandteil eines sogenannten Sommermenüs, das eine Auswahl neuer Getränke und Zutaten enthält, die auf die wachsende Zahl von Kunden abzielt, die Imitate von Tierprodukten konsumieren. Ob Starbucks sein veganes Sortiment in Deutschland ausbauen wird, ist nicht bekannt.

95 Prozent wieder offen

Starbucks hat in den USA mittlerweile nach eigenen Angaben rund 95 Prozent seiner rund 15.000 US-Units nach dem Corona-Lockdown wieder geöffnet. Im April lagen die Same-Store-Sales des Unternehmens 63 Prozent hinter jenen des Vorjahreszeitraums.
Über Impossible Foods:
Impossible Foods aus dem kalifornischen Silicon Valley stellt Fleisch- und Milchersatzprodukte aus Pflanzen her. Das in Privatbesitz befindliche Unternehmen wurde 2011 von Patrick O. Brown, Ph.D., ehemals Stanford-Professor für Biochemie und Forscher des Howard Hughes Medical Institute, gegründet. Zu den Investoren zählen Khosla Ventures, Bill Gates, Google Ventures, Horizon Ventures, UBS, Viking Global Investors, Temasek, Sailing Capital und Open Philanthropy Project.




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